Albumcheck | In the Machine von Schwarzkaffee

In der Maschine macht man Kaffee. Diese wohltuende schwarze Flüssigkeit, die mir so manches Mal einen müden Morgen gerettet hat. „In the Machine“ heißt auch das neue Album der elfköpfigen Leipziger Funkband, die sich ganz lieb Schwarzkaffee nennt. 

Die Scheibe ist ab heute erhältlich. Keine Bange die Monsters of Funk, wie sie sich nennen, laden sicherlich nicht zu staubtrockenen Sandkuchen und Kaffee Hag ein, sondern fetzen einfach mal so richtig ab. Mit ihrer groovenden Röstung werden sie sicherlich auch euch beglücken. 

Das einzige was ihr machen müsst, ist euch das Album „In the Machine“ zuzulegen und dann freaky abzugehen. Der Longplayer macht nicht nur Spaß sondern geht einem direkt ins Blut.

Shake your Hands, feel the Groove and move your body. 

Während der erste Track anspielt, bemerkt der Ohrenzeuge unweigerlich, dass sich sein Gesicht verselbstständigt. Spätestens bei Song Nummer 3 „Shake your pants“ kann man das Grinsen und das gleichzeitige Glitzern in den Augen nicht mehr leugnen. Man kann sich einfach nicht dagegen wehren.

Man weiß zwar nicht genau wie das machen, aber sie singen, rappen und shouten. Schwarzkaffee versprühen einen einzigartigen Charme. Als Zuhörer spürt man ihre Leidenschaft und ihre Freude an der Musik. Da bleibt kein Bein stehen. (und mit meinem computerisierten Schreibwerkzeug sieht es ähnlich aus, vor lauter Bewegung in meinem Körper wackelt der Tisch und somit mein Schreibwerkzeug).

Funk trifft auf Soul, Hip Hop, Jazz und alles was sonst noch so bewegt. Obwohl es sich nur um eine CD handelt, springt der Funke sofort über.

Richtig geiles Ding. „In the Machine“ von Schwarzkaffee ist die ultimative Platte, die keinen Kaffe braucht um wach zu werden. Kaufbefehl! 

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.