Albumcheck | Another Round Please von Rendezvous

Kennt ihr noch die Bücher, in die ihr als Kinder eure Finger in vorgestanzte Löcher stecken konntet und diese lustig wackeln lassen konntet? So ähnlich sieht die CD-Verpackung des neuen Album „Another Round Please“ von Rendezvous aus. 

Auf ein Booklet hat das Duo also verzichtet. Bleibt einem ja auch nichts anderes übrig, wenn man Löcher in die CD-Verpackung stanzen lässt. Aber schick sieht es aus. Die Bass-lastigen Live-Electro-Prog-Männer Veröffentlichen ihr Werk „Another Round Please“ am 24. Februar. 

Was die Jungs da so abliefern ist schon wirklich überraschend und kann man schon ein wenig mit Alan Parson Projekt oder auch Jean Michel Jarre vergleichen. Nur moderner und zeitgenössischer. Ihr musikalischer Einfluss reicht von Pink Floyd bis Tiesto. Ebenfalls spürbar hörbar. Sogar der britische Master-DJ-Himself Carl Cox erkannte das Potenzial der Beiden und ließ ihnen zwei Remixes zu Teil werden.

Obwohl das Album „Another Round Please“ nur acht Tracks beinhaltet, kommt man nicht drumrum feststellen zu müssen, dass die Musik von Rendezvous ein klein wenig süchtig machen kann. Also schnell auf Repeat drücken und die Show der unwirkliches Klangwelten beginnt von vorn.

Sauber gemixt, gut interpretiert und einzigartig umgesetzt. Ein Hörergebnis, was sich genießen lässt. Sicherlich sind nicht alle Songs Partytauglich, denn eine Portion zum Chillen ist auch dabei. Die Klangteppiche sind fleißig und mit großem Können gewebt. Wirklich außergewöhnlich, was die Lautsprecher so ausspucken.

Weiter so!

 

 

1 Comment

  1. Felsenstein sagt:

    Klanglich teils wie Jarre, dazu noch der Name „Rendezvous“. Na, ob da nicht Absicht oder wenigstens etwas Nostalgie dahintersteckt? Jener elektronische Herr ist ja auch schon vor Dekaden bei diesen BPM-Zahlen angekommen… 😉

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