Albumcheck | The Score of Breaking Dawn Soundtrack by Carter Burwell

Wie ihr wisst, bin ich absoluter Twilight-Fan. Von daher ist es für mich ein Muss, nicht nur sämtliche Bücher zu besitzen. Ich habe sämtliche Filme zuhause. Nicht auf DVD sondern als Blue Ray Sonder Fan Edition. Ich sammle die Soundtracks. Besonders die Score Versionen liegen mir am Herzen. In meiner letzten Rezension über den Breaking Dawn Soundtrack habe ich bereits meine Freude über die bevorstehende Veröffentlichung des Scores angekündigt. Den ersten Teil des doppelteiligen Films von Breaking Dawn habe ich bereits zum X-ten Mal gesehen. Da kann doch eigentlich nichts mehr schiefgehen, oder? Ich verspreche euch auch nicht voreingenommen zu sein.

Nachdem Carter Burwell den ersten Score zum Twilight-Film komponiert hat, folgt nun der Score zum ersten Teil der Twilight Saga – Breaking Dawn. Die Umsetzung und die Interpretation der Filmmusik von Carter Burwell kann man wieder als vollends gelungen ansehen. So schafft es Burwell den Hörer auf eine Reise mitzunehmen, die immer wieder das alte musikalische Thema der Filmsaga aufgreift. „The Score of Breaking Dawn“ ist diesmal noch abwechslungsreicher als seine Vorgänger geworden.

Zudem klingen die Kompositionen nicht nach billiger Hollywoodfilmmusik, sondern können einen ganz eigenen Charakter aufweisen. Wieder hat Carter Burwell sein Augenmerk auf leicht verdauliche klassische Musik gesetzt. Die einzelnen Instrumente, wie Klavier, Harfe, Oboe, Klarinette, Gitarre (electric + acoustic) sowie Flöten sind gezielt eingesetzt und bieten eine enorme Stimmungskurve.

Die Musik ist nicht vom Film zu trennen und unterstreicht dessen Wirkung. Die einzelnen Stücke haben sehr viel Tiefe.

„Bella’s life is no longer that of a typical teenager and the music I wrote for this film is different as well. In many ways this film emcompasses Bella’s entire adult life – leaving home, marriage, pregnancy, birth, death – and so the music covers a lot of ground as well. „ sagt Carter Burwell über sein Werk. „While the score to the first film was intimate and centered on guitar and piano, this one grows dramatically in scale, eventually incorporating a symphony orchestra, choir and a battery of percussion. It also traverses wider and wilder emotional territory, and does so in ways that are frankly melodramatic.“

Der Komponist findet also nicht nur die richtigen Noten, sondern auch die richtigen Worte, die seine Musik beschreibt. Wir können ihm nur zustimmen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.