Schwarzkaffee veröffentlichen ihr neues Album „In The Machine“ und gehen auf Deutschlandtour

Aufputschende Grooves, hämmernde Bläsersätze, kraftvolle Gesänge und Raps…
Keiner weiß so genau wie die Monsters of Funk von Schwarzkaffee an die Baupläne zu ihrer neuesten Erfindung – dem FUNKOMAT – gekommen sind. Sind außerirdische Mächte im Spiel, wurde ein geheimer Pakt geschlossen oder hat die schwarz geröstete Essenz, die durch die Adern dieser Groovemonster fließt, ihnen Genialität verliehen? Egal, Fakt ist: Wenn Schwarzkaffee im Haus ist, wird die Funkmaschine angeworfen, bis es den Tanzflur in Stücke reißt…

Man fühlt sich an den Powerfunk von Tower of Power, Parliament oder James Brown erinnert. Vielleicht auch an den classic soul der MoTown Archive… Und dennoch hat sich Schwarzkaffee einen absolut eigenständigen Sound erarbeitet, der 100 % up to date ist. Was als Sessionprojekt mit wechselnden Gästen im Leipziger Jazzclub SPIZZ begann, ist in den letzten Jahren zu einem Komprimat der Groovehistorie geworden, zu einer kompakten, improvisations- und spielwütigen Einheit.

Dem 2010er Debütalbum „Diggin‘ the funk“ folgt im Februar 2012 „In the machine“ – erneut mit jeder Menge deutschen und englischen Schwarzkaffe Songs, vor allem aber mit neuer Sängerin, ausgefeilteren Arrangements und noch mehr Druck und Freakness ausgestattet, braucht dieses Album keinen Vergleich in der Funkszene zu scheuen. Mit Gästen wie z.B. Matthias Bätzel, dem deutschen Jazz Organisten schlechthin, verortet sich Schwarzkaffee auf „In The Machine“ auch noch eindeutig in der Region des High Quality Funk.

Nachdem SCHWARZKAFFEE auf „Diggin’ The Funk“ gleichsam nach den Edelsteinen des Funk gegraben hat, haben sie nun für „In The Machine“ tatsächlich eine Maschine entwickelt, in der sie ihr ureigenes Funkdestillat zusammenbrauen. Und das, was diese Maschine ausspuckt, ist „funky“ im besten Sinne: Absolut eigenständig im Sound und doch hörbar verbunden mit der Funkhistory. Die acht eigenen Stücke des Albums stehen den beiden gecoverten Funkknallern „Getaway“ und Shake your pants“ in nichts nach, und SCHWARZKAFFEE beweist, dass die Grenzen zwischen Funk, Soul, Hip Hop und Jazz – wenn überhaupt vorhanden – sehr fließend sind.

Live und in 11-köpfiger XXL-Besetzung präsentieren Schwarzkaffee ihr zweites Album „In the machine“ mit höchst explosiven Konzerten. Der Funk wird zelebriert und in fetten Lettern dekliniert. Die Wände der Clubs, die Schwarzkaffee heimsucht, werden mit Funk tätowiert. Sie singen, rappen und shouten und spielen mit solcher Leidenschaft und Freude, dass die Energie direkt in den heißen Tanzfuß übergeht!

Die erstklassigen Musiker sind nicht nur talentiert, sondern auch bestens ausgebildet – und haben zudem getreu dem Motto: Jazz is the teacher, Funk the preacher einschlägige Erfahrungen in Jazz und Funk gesammelt: So lernte bspw. Johannes Moritz (sax) bei Peter Herbholzheimer, Stephan Krause (tb) bei Ansgar Striepens und auf der New School University New York bei Benny Powell, Hendrik Herchenbach (b) bei Gunter Hampel, mit dem er anderthalb Jahre tourte. Dominique Ehlert (dr) ist Bester Solist beim 1. Internationalen Jazzwettbewerb 2009 in Burghausen und Endorser für Meinl, Maike Lindemann (voc) beste R’n’B-Sängerin beim Deutschen Rock-und Pop-Preis 2010 in Wiesbaden.

Tracklist:

  • 01 Der Tag ist da …
  • 02 Funkomat
  • 03 Shake your pants
  • 04 Balkan Funk
  • 05 Heiß
  • 06 still diggin’ the funk …
  • 07 Strobo
  • 08 Getaway
  • 09 Kick da Funk
  • 10 Gib mir mehr
  • 11 The world runs in circles
  • 12 Grace

Tourtermine:

  • 18.01. – 21.01.2012 Tour 2 Block 1
  • 15.02. – 18.02.2012 Tour 2 Block 2
  • 22.02. – 25.02.2012 Tour 2 Block 3
  • 21.03. – 25.03.2012 Tour 2 Block 4

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