Interviewcheck | Im Gespräch mit Thomas Godoj

Thomas Godoj ist der deutsche Pop/Rock-Sänger und Songwriter, der die fünfte Staffel der Castingshow Deutschland sucht den Superstar (DSDS) gewann, die von Januar bis Mai 2008 vom Fernsehsender RTL ausgestrahlt wurde.Mittlerweile hat Thomas sein drittes Album mit dem Titel „So gewollt“ veröffentlicht, welches wir auch rezensiert haben. Wir haben mit ihm über seine musikalische Karriere und seinen neuen Longplayer gesprochen. Viel Spaß! 

Albumcheck: Schön, dass Du Dir Zeit genommen hast. Und jetzt muss ich natürlich eine Frage stellen, die bestimmt jeder schon einmal gefragt hat, weil sie mit DSDS zu tun hat. Nervt Dich das nicht irgendwann, dass Du immer und immer wieder auf DSDS angesprochen wirst? 

Thomas: Nein, eigentlich nicht. Es ist ja alles gesagt und es ist auch alles irgendwie Schnee von gestern. Das ist ja jetzt schon dreieinhalb Jahre her. Natürlich gibt es noch einige Leute, die bis ins Detail genau wissen wollen, wie meine Erfahrungen waren. Da erzähle ich gern noch drüber. Es ist ja klar, dass man noch sehr oft darauf angesprochen wird. 

Albumcheck: Gut, dann bin ich ja beruhigt. Ich hätte nämlich bezüglich dessen auch eine Frage. Ich würde nämlich gern wissen, wie sich das überhaupt anfühlt, bei DSDS mitzumachen und letztendlich als Gewinner diesen Wettbewerb abzuschließen. 

Thomas: Also man wächst immer mit. Ich hätte nie gedacht, dass ich soweit komme. Es war immer ein Schritt nach dem anderen für mich. Ein Treppchen höher und höher. Ich habe mich kontinuierlich auf die einzelnen Shows vorbereitet. Der Rummel um einen herum ist natürlich auch gewachsen. Es gab immer mehr Presse, es gab immer mehr Kameras, es wurden immer mehr Interviews geführt und das war wie so eine Art Lehre. Ich habe das als eine Ausbildung gesehen. 

Albumcheck: Also, quasi eine gute Schule? 

Thomas Godoj: Wie eine gute Schule, zumindest was die Medien betrifft. 

Albumcheck: Gab es Momente, wo Du die Medien am Liebsten hättest ausgesperrt? 

Thomas: Naja, es gab mit Sicherheit mal die ein oder andere Situation, wo es eine gewisse Dreistigkeit gab. Da gab es mal einen Reporter (den wir nicht nennen), der es nicht verstanden hatte. Wo ich gesagt hatte, dass ich gerade nicht für ein Interview zur Verfügung stehe, weil ich kurz vor einer Live-Show stand. Ich hatte gesagt, dass wir das Interview nach der Sendung machen könnten. Damals gab es das Gerücht, meine Freundin wäre schwanger und es war die Frage, ob sie einen Jungen oder ein Mädchen erwartet. Der Reporter ist mit dem Mikro hinter mir hergerannt und mit der Kamera. Da dachte ich mir, ich habe ihm doch gesagt, dass ich ihm nach der Show ein Interview gebe. Das war dann halt so eine Sache, die mich abgenervt hat. Aber ansonsten habe ich nur positive Gespräche gehabt. Nette Menschen am Mikrofon, im Radiosender oder auch am Telefon. Nur dieses eine Mal war es halt nicht so toll. 

Albumcheck: Da war jemand wohl ziemlich ungeduldig. Also ich meine jetzt den Reporter. 

Thomas: Ich sag mal so, wenn ich beim Zahnarzt sitze,  habe einen Termin und muss dann doch mal eben 10 oder 15 Minuten länger sitzen, kann ich nicht in den Behandlungsraum gehen und sagen: „Jetzt zieh mir endlich einen Zahn, ich brauche schnell eine Plombe oder schau dir jetzt sofort meine Zähne an. 

Albumcheck: Ja, das stimmt. Das geht gar nicht. 

Thomas: Ja, Ungeduld wird meistens bestraft. 

Albumcheck: Das kenne ich auch. Aber manchmal kann man dagegen halt nichts machen. Als Du noch bei DSDS mitgemacht hast, hast Du auf Deiner Internetseite Deine Fans zu einer Abstimmung aufgerufen. Dabei sollten Deine Fans entscheiden, in welcher Sprache Du singen solltest. Also in deutscher oder in englischer Sprache.  Ich habe gesehen, dass sich mit knapper Mehrheit der deutsche Gesang durchgesetzt hat. Du hast Dich ebenfalls dazu entschieden, auch in der weiteren Laufbahn Deiner Karriere, in Deutsch zu singen. Warum? 

 Thomas: Mh, eigentlich will ich mich da gar nicht so festlegen. Ich hatte auch schon einen Song auf polnisch gesungen, weil dort ja auch meine Wurzeln sind. Ich bin ja in Oberschlesien geboren und habe auf meinem zweitem Studioalbum einen polnischen Song gesungen. Dieses Mal bin ich zu meinen musikalischen Wurzeln zurück gekehrt. Auf meinem dritten Album singe ich komplett in Deutsch. Man kann sich in seiner Muttersprache einfach besser ausdrücken. Ich bin im englischen kein Native Speaker. Mh, ich kann Songs besser auf deutsch schreiben. Außerdem ist es im deutschsprachigen Raum immer vorteilhafter, wenn man etwas mit den Texten etwas aussagen möchte. 

Albumcheck: Auf der einen Seite kann ich es schon nachvollziehen. Aber auf der anderen Seite denke ich mir, dass viele Zuhörer einfach nicht ausreichend die englische Sprache verstehen. bitte nicht als Beleidigung auffassen. (lacht) 

Thomas: Das kann ich nicht sagen. Ich weiß nicht, wieviel Prozent der Zuhörer auf Anhieb die englische Sprache verstehen. Es gibt Leute, die hören nur auf die Melodie, manche achten eher auf die Texte. Wenn man teilweise englische Texte übersetzt von Songs die teilweise ganz oben in den Charts sind, dann denkt man sich schon: „Wow“. 

Albumcheck: Ich verstehe was Du meinst. Häufig ergeben die Texte überhaupt keinen Sinn und sind ein bisschen verfehlt. 

Thomas: Das ist eine andere Art von Musik. ich stehe nun mal auf anspruchsvolle Texte und möchte mit ihnen auch was ganz bestimmtes ausdrücken. 

Albumcheck: Du hast den Song „Helden gesucht“ als EM Song nochmal mit der U21 Fußball-Nationalmannschaft aufgenommen. Bist Du Fußball-Fan? 

Thomas: Ja, schon. Ich gucke mir auch ganz gern die Länderspiele an. Ich habe früher viel Fußball gespielt. Gut, die Bundesliga schau ich mir nicht so streng an, sag ich jetzt mal. Ich habe jetzt auch keinen Favoriten. Ich komme aus dem Ruhrpott und bin da sehr diplomatisch. 

Albumcheck: Da bist Du wahrscheinlich einer der wenigen aus dem Ruhrpott. Da sind viele Mannschaften, die ihre Hardcore Fans haben. 

Thomas: Ich bin Ruhrpott-Fan. (lacht)

Albumcheck: Ich denke, dass wird einige schon beruhigen. Hast Du sonst irgendwelche Sportarten, die Du gut findest? 

Thomas: Ja, Eishockey. 

Albumcheck: Ja, wirklich? Ich liebe Eishockey. 

Thomas: Ich bin eher ein Wintersportler. Ich fahre gerne Ski oder Snowboard. Außerdem habe ich früher viel Eishockey gespielt. 

Albumcheck: Hast du im Eishockey eine Mannschaft, die favorisierst? 

Thomas: Nein, eher nicht. Ich bin eine Zeit lang zu den Revier Löwen gegangen. Ich habe früher in der Landesliga gespielt. 

Albumcheck: Wie alt warst Du da?

Thomas: Also, ich habe als Knabe angefangen. Danach hatte ich einen Break von vier Jahren oder so. Und dann habe ich wieder angefangen. 

Albumcheck: Warum hast du nicht weiter Eishockey gespielt? 

Thomas: Ich bin zwar regelmäßig zum Training gekommen, aber viele andere halt nicht. Und beim Eishockey muss man schon eingespielt sein. Wenn du dich ständig mit anderen Leuten einspielen musst, macht das ganze keinen Spaß. Wenn man durch so etwas Spiele verliert, macht das erst recht keine Laune mehr. Außerdem habe ich andere Interessen entwickelt. 

Albumcheck: Wie die Musik. (lacht) Du hast ja am 14. Oktober Deinen dritten Longplayer „So gewollt“ veröffentlicht. Welche Message willst Du mit Deinem Album vermitteln? 

Thomas: Die Scheibe heißt ja „So gewollt“ und das hat den Hintergrund, dass es ein wenig meinen musikalischen Werdegang beschreibt. Ich mache seit elf oder zwölf  Jahren Musik. Ich habe in anderen Bands gesungen, selbst eine gegründet. Fast hätten wir einen Plattenvertrag bekommen, habe nachdem das nicht geklappt hat die Band aufgelöst und bin dann irgendwie in dieses Casting Geschichte gestolpert. Ich glaube, das Ganze ist irgendwie ein gewisses Schicksal und ist das ist alles „so gewollt“. Von irgendwem. Ansonsten kann man auch sagen, dass die Scheibe sehr viel von der Vergangenheit hat. 

So ein Song wie „Herzblut“ ist auf meine Eindrücke in der Kindheit bezogen. Ein Satz: „Erinnerst Du Dich an den Wagen vom Eismann.“ Heißt also, dort wo Du aufgewachsen bist, dort ist dein Herzblut.

Ich habe auch einen sozial-kritischen Song auf dem Album. Ich habe gesellschaftskritische Dinge in einen Song gepackt. Sowas wie: „Die Mutter, die ist geisteskrank, der Vater hat ’nen Waffenschrank, hat irgendwer den Jungen heut‘ gesehen?“ Das ist zwar ein bisschen makaber, beinhaltet aber eine gewisse Wahrheit. Ich sing darüber: „Das ist ein Niemandsland, das geht doch niemanden was an. Niemand hat etwas getan, weil niemand etwas dafür kann.“  Das sind auch Sachen, die ich halt so beobachtet habe. 

Albumcheck: Verarbeitest Du in Songs also Deine Erlebnisse und Deine Vergangenheit? 

Thomas: Ja. 

Albumcheck: Du klingst auf Deinem neuen Album gereifter und erwachsener. Mir kam es so vor, als wenn Du Dich nun komplett von Deinem „alten Image“ abkoppeln willst. Ist das beabsichtigt? 

Thomas: Gut, das war jetzt auch erst möglich. Teilweise sind auf dieser Scheibe Lieder eingespielt, die noch aus der Zeit vor DSDS stammen. Die haben wir neu arrangiert. Ich hatte anfangs gar nicht die Möglichkeit gehabt, mich frei zu machen und zu sagen, ich mache jetzt meine eigene Musik. Es wurden, sagen wir mal, Songs aus der Schublade geholt, weil es einfach unheimlich schnell gehen musste. Daher hat man nicht die Zeit gehabt, sich hinzusetzen und noch an neuen Songs zu schreiben. Das habe ich erst mit dem zweiten Album „Richtung G“ hinbekommen., wie ich das haben wollte. Mit dem dritten Album habe ich mich komplett gelöst und konnte jetzt das machen, was ich eigentlich wollte. 

Albumcheck: Du hast ja gerade schon ein paar Lieder von Deiner neuen Scheibe beschrieben. Gibt es einen Track der Dir besonders am Herzen liegt? 

Thomas: Wir haben zwar mehr Songs im Petto gehabt, als letztendlich auf dem Album gelandet sind. Aber ich kann sagen, dass mir alle Tracks auf der Scheibe gefallen. Ich habe deswegen selber Schwierigkeiten gehabt, eine Single herauszusuchen. Also habe ich die Entscheidung dann an die Fans weitergeben. Ich habe fünf Songschnipsel für ein paar Tage ins Netz gestellt und die Fans haben darüber abgestimmt. Ich singe und spiele alle Songs sehr gern und freu mich natürlich auf die Tour. 

Albumcheck: Jetzt ist mir aufgefallen, dass Du eine enorm große Fanbase hat. Das hat sich auch auf unsere Zugriffszahlen ausgewirkt. Da muss ja was dahinter stehen. Lieben Deine Fans Dich einfach nur so oder hast Du eine spezielle Verbindung zu Deinen Fans? 

Thomas: Ich muss meine Fans immer wieder loben. Sie sind einfach die Besten, die man haben kann. Sie stehen wie eine Mauer hinter mir. Die Meisten von ihnen sind immer genauestens informiert. Auf jedem Konzert habe ich erzählt, was es bedeutet, wenn man aus so einer Show rauskommt. Sie haben mich durch das Fernsehen kennengelernt, wussten aber einige Hintergründe nicht. Manche haben mich darauf angesprochen, ich solle ein Album mit den kompletten Cover-Songs von DSDS machen. Aber das ist Vergangenheit. Klar war das ein Sprungbrett für mich. Ich mache jedoch meine eigene Musik. Die Fans haben das sofort verstanden und stehen weiterhin hinter mir. Das finde ich klasse.

Ich bin jemand, der die Nähe zu seinen Fans sucht. Nach jedem Konzert, gehe ich immer raus und quatsche mit den Leuten. Hole mir ein Feedback, ob es vielleicht irgendwelche Kritikpunkte gibt. Durch Kritik lernt man. Ich schreibe Autogramme. 

Albumcheck: Wie fühlt man sich dabei? 

Thomas: Gut. Natürlich gibt es anderen Leuten gegenüber gewisse Grenzen. Meine Fans verfolgen mich jetzt nicht oder so. Sie unterstützen mich wo es geht. Sie bilden Street Teams, wenn ich auf Tour bin. Sie fragen, was sie für mich tun können, um die Tour bekannter zu machen. Ich besorg‘ denen Plakate, welche die Fans dann verteilen. Auch bundesweit. Das ist einfach unbezahlbar. Ich freue mich jedesmal, wenn ich diesen Menschen dann auf Konzerten wieder begegne.

Albumcheck: Das Cover von Deiner CD ist schon recht ungewöhnlich. Was hat es damit auf sich?

Thomas: Also, wir haben natürlich diese beliebigen Fotos für ein Albumcover gemacht. Da der Albumtitel schon feststand, ist nach der Fotosession aufgefallen, dass keines der Fotos passte. In einem Ferienhäuschen, mit Freunden zusammen, haben wir ein paar spackige Fotos gemacht. Und die Freundin meines Freundes hat irgendwann vor Jahren einen Pappmaschee-Helm geschenkt bekommen. Wir sind auf die Idee gekommen, ein paar lustige Fotos zu machen. Naja, so ist das Foto halt entstanden. Irgendwie haben alle bemerkt, dass wir damit das Foto für das Cover gemacht hatten. Die Plattenfirma war ebenfalls begeistert. Komischerweise wurde ich bisher immer auf das Albumcover angesprochen. 

Albumcheck:  Na, dann hat das Cover ja seinen Zweck erfüllt und Du hast alles richtig gemacht. 

Thomas: Man könnte natürlich auch denken: „Hallo, ich bin der Typ aus dem Fernsehen.“ 

Albumcheck: Ich finde, man sollte nicht immer soviel hinein interpretieren. Aber wenn man so ein  kleines Anekdötchen dazu hat, ist es doch lustig. 

So wie ich es gelesen habe, engagierst Du Dich sehr stark für Kinder. Du bist sogar Botschafter für Kinder. Wie muss man sich das vorstellen, was machst Du genau? 

Thomas: Vor eineinhalb Jahren habe ich Bilder von Haiti und dem Erdbeben gesehen. Ich habe mich gefragt, wie man am Besten helfen könnte. Und da dachte ich mir, ich mache einfach ein Konzert und spende die Einnahmen. Ich wusste zwar vorher noch nicht genau, an wen ich das Geld spenden sollte. 

Ich bin dann zur Neuen Philharmonie Westfahlen gegangen und habe wegen einem Crossover-Projekt als Charity Aktion angefragt. Sie waren sofort einverstanden und innerhalb von ein paar Tagen war die Veranstaltung auf die Beine gestellt. Innerhalb von 16 Stunden war das Haus ausverkauft. Ich habe mich dann durchgefragt, an welche Organisation man das geld spenden könne. Das war die Kindernothilfe, die dann kleine Stationen oder auch Dörfer für Kinder errichtet haben, die beispielsweise ihre Eltern verloren haben. Und nachdem ich mich weiter informiert habe, bin ich dort zum Botschafter geworden. 

Albumcheck: Warst Du denn selbst auch vor Ort? 

Thomas: Leider nein. Aber werde ich noch nachholen. Nichtsdestotrotz möchte ich solche Veranstaltungen öfters machen. Egal ob in den Medien darüber berichtet wird oder nicht. In solchen Ländern werden immer Hilfen benötigt. Auch Jahre danach. Natürlich konnten die jetzt drei von diesen Dörfern in Haiti errichten. Aber was ist denn in ein paar Jahren? 

Albumcheck: Du arrangierst Dich allerdings auch für Jugendliche, beispielsweise aus sozialem Umfeld. 

Thomas: Ja, es gibt jetzt beispielsweise eine Aktion von den regionalen Radiosendern in NRW, die sich Lichtblicke nennt. Ich hatte für diese Aktion ein Wohnzimmerkonzert zur Versteigerung freigegeben. Da können die Fans quasi ein Konzert bei ihnen zu Hause für einen guten Zweck ersteigern. Die Spenden gehen an hilfebedürftige Kinder und Jugendliche. 

Albumcheck: Dir ist es also wichtig, Deinen Bekanntheitsgrad für etwas sinnvolles zu nutzen. (Jetzt nicht falsch verstehen). 

Thomas: Natürlich. Es gibt allerdings auch Menschen, die solche Dinge auch ohne große Beachtung zu finden. 

Albumcheck: Wie sehen Deine Ziele für die nächsten Jahre aus? 

Thomas: Also, erst einmal gehe ich auf Tour. Dort drehen wir auch meine erste Live-DVD und natürlich auch die erste Live-CD.

Albumcheck: Ui, dann können sich die Fans schon auf etwas gefasst machen, oder? 

Thomas: Im Frühjahr bin ich noch mal auf Tour. Die Planung ist jetzt fertig. 

Albumcheck: Möchtest Du Deinen Fans noch zum Schluss irgendetwas sagen? 

Thomas: Wir sehen uns auf Tour! 

Albumcheck: Das war jetzt knapp und bündig. Vielen lieben Dank für das Interview. 

 

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