Albumcheck | TY.O von Taio Cruz

Taio Cruz hat bereits für eine ausreichende Anzahl Ohrwürmer gesorgt. Erwähnenswert sind “Higher”, “Dynamite” oder auch “Break Your Heart”. Aus seinem aktuellen Album „TY.O“, welches seit dem 02. Dezember auf dem Markt ist, hat Taio Cruz die aktuelle Single “Hangover” bereits veröffentlicht. Auch hier versteckt sich ein kleiner Ohrwurm.

Mit seinen Hits hat sich der 28-Jährige Londoner innerhalb kurzer Zeit in die höchsten Chartplätze katapultiert. Angefangen hat es mit seinen R&B Klängen, die sich mittlerweile in tanzbare Club- und Dancesounds verwandelt haben. Nicht unbedingt wünschenswert, allerdings eine Entwicklung, die nun mittlerweile viele Künstler beschritten haben.

Somit sind auf dem aktuellen Album „TY.O“ zwar einige nette Songs vertreten. Die Tracks zeugen jedoch nicht von großem Einfallsreichtum. Textlich sowie musikalisch kommt die neue Scheibe nicht an die bisherigen Werke von Taio Cruz heran. Obwohl der Brite zahlreiche Top-Produzenten und -Songwriter, wie RedOne (Lady Gaga, Jennifer Lopez), Dr. Luke & Cirkut (Katy Perry, Jessie J), Klas Åhlund (Britney Spears), Jimmy Joker (Usher) und Jason Gilbert (Eminem, Akon), ins Studio geholt hat, erhält der Zuhörer den Anschein, es würde eine Art Dauerschleife laufen. Besonders überzeugend ist das nicht.

Songs wie “Hangover”, “Play” oder ”Little Bad Girl” sind zwar hörbar, bestechen jedoch nicht mit einzigartiger Genialität. Diesmal hat Taio Cruz mit seinem Werk nicht überzeugen können.

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