Albumcheck | Mutant Soul von Republic of Loose

Was für eine Überraschung. Bevor wir den Longplayer „Mutant Soul“ von Republic of Loose im Comic-Style in den Händen hielten, wussten wir gar nicht, dass diese Band aus Irland überhaupt existiert. Dabei haben Republic of Loose bereits für ihre ersten drei Alben jeweils Platin erhalten. In Irland sind sie Superstars. Außerdem konnten sie Kritiker in den USA und UK vollends mit ihrem Sound überzeugen. Am 17. Dezember schmeißen sie ihr Album „Mutant Soul“ auf den deutschen Markt und räumen sogleich das Feld von hinten auf.

Must-hear Songs wie „The Steady Song“, „I like Music“, „Comeback Girl“ (erste Single-Auskopplung),“Break“, „Awful Cold“ und „Shame“ gehen direkt ins Ohr und in die Tanzbeine. Die Tracks brillieren mit einem hohen Wiedererkennungswert. Handelt es sich bei Republic of Loose wirklich um eine irische Band oder hat man es eher mit einer farbigen US-amerikanischen Band zu tun? Eines steht fest: die Scheibe „Mutant Soul“ geht steil. Der Sound von Republic of Loose ist unglaublich erfrischend. Funky, soulig, poppig.

Die irische Band tourte bereits weltweit mit U2, Snow Patrol und Sinead O’Conner. Selbst Trainspotting Autor Irving Whelsh beschrieb die Single “Comeback Girl” als “den besten Song, den ich je gehört habe”.

„A slice of Sleazy funk-soul that sounds like a seedy Hall & Oates produced by Pharrell Williams“ (Times)

Wir müssen der Times recht geben. Einfach nur bombastisch, was die Band da so abliefert. Hier könnten sich einige Künstler noch eine große Scheibe „Musikkunst“ abschneiden. Durchweg eingängig, perfekt gestylt und genial umgesetzt. So macht Mucke Spaß!

Kaufbefehl! 

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