Albumcheck | Liberty of Action von The BossHoss

Nachdem wir schon die Single „Don’T gimme that“ beurteilt haben, kamen wir nicht drum rum auch noch das Album für euch zu verwerten. Vielen dürften The BossHoss mittlerweile durch die neuen Musik-Casting-Show „The Voice of Germany“ in Sat1 aufgefallen sein. Dort sind The BossHoss unter den Juroren vertreten. Nichtsdestotrotz haben sie am 25. November ihr eigenes Werk namens „Liberty of Action“ bei Universal veröffentlicht.

Nach eineinhalb Jahren haben es also die Jungs geschafft, mal wieder ein Album einzuspielen. “Liberty of Action” ist nicht so, wie man es eigentlich von den Musikern erwarten könnte, trifft aber dennoch ihren Stil. Mit einer großen Portion Rock gemischt mit stylischer Country-Musik begeistern The BossHoss ihre Fans. Zurückzuführen ist dies sicherlich auf ihren Trip nach Texas. Dort haben sie in Clubs gespielt und abgehangen. Die Texas-Einflüsse sind also nicht zu überhören.

Stehen den beiden Künstlern allerdings gut zu Gesicht, da sie frisch und frei klingen. Das lässt sich schon anhand des Opener und Titelsongs “Liberty of Action” feststellen. Für manche dürfte er ein wenig kantig oder gar verstörend wirken, dennoch geht der Track gut ab. Die ersten drei Titel sorgen schon einmal für ausreichende Unterhaltung. Im Verlauf des Longplayers überraschen The BossHoss immer wieder mit harten Riffs, sowie mit rhythmischen tanzbaren Songs. Als Unterstützung haben sich The BossHoss außerdem Patricia Vonne, Nena und Rubbeldiekatz ins Boot geholt. Eine Zusammenarbeit die wirklich gelungen ist.

Mit „Liberty of Action“ dürfte das Duo ihre Fans zufrieden stellen und neue Hörer gewinnen.

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