Zur Weihnachtszeit| Ein Lied der Hoffnung – Apfelbaum

Warum gehen Menschen mit ihrem Planeten so um, wie sie es tun? Warum führen sie Kriege? Warum bauen sie Atomkraftwerke? Warum fällen sie Regenwälder? Warum verbrennen sie Müllberge, Gas und Öl? Und warum produzieren sie tonnenweise Treibhausgase, die die Welt vernichten?

Auf solche Kinderfragen an die befremdliche Erwachsenenwelt ist es schwer Antworten zu geben, die überzeugen und die Ängste nehmen können. Denn letztlich wissen wir Erwachsenen die Antwort selbst nicht auf die Frage, was sein wird, wenn das alles so weitergeht.

„Auch wenn ich wüsste, dass morgen die Welt zugrunde geht, würde ich heute noch einen Apfelbaum pflanzen.“ Dieses Zitat, das keinem Geringeren als Martin Luther zugeschrieben wird, diente als Grundlage zum neuen Song „Der Apfelbaum“. Darin geht es um ein Kind, das sich Sorgen um die Zukunft der Erde macht. Was kann ein fürsorgender Vater anderes tun als ihm Mut zuzusprechen, zeigen doch aktuelle Beispiele von Fukushima bis zur arabischen Welt die Fähigkeit des Menschen, Fehler letztendlich einzusehen und die Welt positiv zu verändern. Eben jene Zuversicht drückt das Lied aus, das Christian Franke nicht nur seinem eigenen Sohn, sondern allen Kindern gewidmet hat, die diese Welt angesichts der Nachrichtenlage nicht immer verstehen können.

Musikalisch traumhaft in Szene gesetzt, berührt Christian Frankes 4½-Oktaven-Stimme bereits nach wenigen Takten. Begleitet wird sie abermals von Europas bekanntestem Panflötisten Edward Simoni. Ein gemeinsames Album wird Anfang 2012 folgen.

Christian Franke feierte 1981/82 – von vielen als „beste Stimme Deutschlands“ verehrt – mit „Ich wünsch dir die Hölle auf Erden“ sein Debüt. Jetzt ist er wieder da! Panflöten-Virtuose Edward Simoni unterstützt ihn jetzt schon zum zweiten Mal. Die beiden Künstler haben sich bereits mit der ersten gemeinsamen Veröffentlichung „Lass sie nie wieder los“ als Hit-Gespann erwiesen. Mit „Der Apfelbaum“ erscheint jetzt am 11.11.2011 ein Song im Handel, bei dessen Aufnahmen ob der berührenden Melodie und des inhaltsstarken Textes schon manche Träne im Studio floss – und das nicht nur bei den Interpreten!

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