Soundtrackcheck | Twilight Breaking Down

Jeder Twilight-Fan zählt die Tage bis der nächste Twilight Film in den deutschen Kinos zu sehen ist. In den USA kampieren die Fans vor den Cinemas. Gott sei Dank gibt es bereits den Soundtrack zu kaufen. Dieser gibt bereits einen kleinen Vorgeschmack auf den ersten Teil des großen Finale der Vampirsaga. Und obwohl die meisten die Bücher verschlungen haben und das Ende bereits kennen, sind wir doch alle auf die bildliche Umsetzung gespannt. 

Die musikalische Umsetzung haben wir bereits in der Deluxe-version gehört und mussten erst einmal schlucken. Was Anfangs auffällt: es zieht sich kein roter Fader a la Carter Burwell durch den Soundtrack. Aber vielleicht haben wir durch die kompletten Score-Varianten den Überblick verloren. Ebenfalls auffallend ist: es ist kein einziger Song von MUSE dabei. Das ist schon etwas enttäuschend.

Wie jedes Mal gibt es bei einigen Anbietern von digitalen Downloads nur das gesamte Album und nicht nur einzelne Titel zu kaufen. Okay. Wir haben uns bereits an einen solchen Umstand gewöhnt. Kundenfreundlich ist das aber nicht. Dafür gab es allerdings auch einige Trostpflaster, so dass man den Soundtrack „Twilight- Breaking Dawn 1“ sogar für 5 Euro erwerben konnte.

Trotz all dem Geschwafel kann sich der Soundtrack dank der Songs  „Endtapes“, „A thousand years“, „Northern Lights“, „Flightless Bird“, „Requiem on Water“, „Cold“ und sogar Carter Burwells „Love Death Birth“ durchaus hören lassen.

„Twilight Breaking Dawn – Part I“ kann sich also mit den vorherigen Soundtracks messen und lässt die Vorfreude auf den Film wachsen. An die Musik erinnert man sich spätestens im Film und an die einzelnen Szenen wird man sich während des Ohrwaschganges erinnern. Besser kann es doch gar nicht sein.

WARNUNG! Die Männer müssen jetzt nicht mehr weiterlesen!

Die (weiblichen) Fans sind dem Charme der Bücher verfallen. Die Geschichte von Bella Swan und Edward Cullen findet in der gemeinsamen Hochzeit ihren krönenden Abschluss, auch wenn viele dem „Team Jakob“ angehören. So bilden die Bücher von Stephenie Meyer, die Filme und auch die Soundtracks die perfekte Zusammenstellung für romantische Träume vieler Mädchen. Schade, dass es alles nur Fiktion ist. Dabei ist es doch soooooooooooo schön, (wenn auch manchmal etwas kitschig).

Tja, trotz einiger Missgriffe ist der Soundtrack sehr schön geworden. Die Höchstnote können wir leider nicht vergeben, da auch einige Dinge schief liegen und uns das Werk nicht vollends überzeugt hat. Unsere Anspietipps kennt ihr bereits.

Wir warten dafür UNGEDULDIG auf die Score-Version!

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