Ronny Weiland – der neue Ivan Rebroff veröffentlicht sein Album „Russische Seele“ am 25.11.2011

Ronny Weilands Stimme ist unverkennbar und einzigartig, kraftvoll sonor bis in die dunkelsten Tiefen und mit der Fähigkeit gesegnet Millionen Menschen zu berühren. Auf zahlreichen Tourneen mit den größten deutschen Stars hat der gebürtige Thüringer diese Fähigkeit unter Beweis gestellt. Jetzt geht er den nächsten Schritt: Das erste eigene Album „Russische Seele“ erscheint am 25.11.2011 und enthält 15 aufsehenerregende Aufnahmen, getragen von einer Stimme der Extraklasse! In einer einzigartigen Melange aus klassischen und populären Klängen, die alle in die Musikgeschichte eingegangen sind, befinden sich hierauf unsterbliche Melodien und wunderbare musikalische Neuschöpfungen.

Vom „Schwanensee“ von Peter I. Tschaikowski bis zum „zweiten Walzer“ von Dmitri Shostakovich bietet Ronny Weilands Debüt-Album Melodien einer anderen, uns aber dennoch vertrauten Lebenswirklichkeit, in einer solchen Perfektion gesungen und produziert, dass man sich schon jetzt sicher sein kann, dass dieser Künstler einen sehr soliden Karriereweg vor sich hat.

Dass ihn der große Ivan Rebroff schon als legitimen Nachfolger betrachtete, ehrt den privat eher zurückhaltenden Künstler sehr – steigert aber auch seine eigene Erwartungshaltung an sich. Ronny Weiland muss den Vergleich allerdings nicht scheuen, wie schon die erste Singleauskopplung beweist: „Die Russische Seele“. Sie vereint die resolute Taiga-Fröhlichkeit mit tiefer Melancholie und wird den Künstler bei der Vorstellung seines Albums „Russische Seele“ in den nächsten Wochen begleiten.

Warum faszinieren uns russische Klänge „Zum einen lässt sich die russische Sprache mit ihren Vokalen ganz anders zum Klingen bringen als die deutsche“, behauptet Ronny Weiland, „außerdem umgibt sie eine unbeschreibliche Mystik. Wenn ich meine Lieder in der Kirche singe, dann kann ich regelrecht beobachten, wie die Leute Gänsehaut kriegen.“

Vielleicht steht die deutsche Seele der russischen viel näher als man lange Zeit zu glauben wagte?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.