Bitte nölen sie jetzt: Daantje & the golden Handwerk ab sofort erhältlich

seit Freitag stöhnt, schimpft und ächzt sich Joachim Zimmermann aka daantje & the golden handwerk mit seinem Debütalbum „ach“ nun schon durch offizielle Verkaufsregale und wußte auch bereits die ersten Kritiker zu überzeugen. Besonders die geschmackssicheren Labelkollegen von Glitterhouse zeigen sich begeistert:

Glitterhouse: „Mit „ach“ gilt es ein wirkliches Kleinod deutschsprachiger Alternative zu entdecken. In fast kongenialer Kunst ergänzen sich Zimmermanns rauhe Worte, seine naturnah-kantige Melodik und die von Produzent Gunnar Ennens drumherum gesponnenen Arrangements aus Gitarren, Geige, Banjo, Bass, Akkordeon und gebestem Schlagwerk. Nahezu die komplette Knyphausen-Band lieferte das instrumentale Gewand für Daantjes Gesang, der Fink’schen Charme, Tom Liwa-Gelassenheit und den rüden Reiser in sich vereint, und umspielt ihn mal mit Polter-Country, mal mit Desert-Americana, mit schluffigem Groove, dezenten Noise-Eskapaden und rollendem Rocken. (…) Daantjes Lied-Werk ist ein willkommener frischer Wind in der dünnbesiedelten deutschsprachigen Singer-Songwriter-Wüste“

Rote Raupe: „Das Album ist ein kleiner Meilenstein: immerhin muss man sich die Musik von daantje & the golden handwerk nicht mehr mühsam irgendwo zusammensuchen, sondern hat endlich etwas Handfestes, das man sich neben Nils Koppruch, Gisbert zu Knyphausen und Element of Crime ins Plattenregal stellen kann.“

Alternativmusik: „Die elf Songs auf ach sind deutschsprachiger Indie in Reinform, überwiegend mit ruhigen Mitteln, aber eben auch mit besagten Ausreißern. Die Arrangements treffen genau den Punkt und wissen den Hörer zu berühren. Sehr gelungen!“

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