Albumcheck | Wonder von Emin

Emin ist und hat ein Ein-Mann-Unternehmen. Vom Leadsänger einer Cover-Band in New Jersey konnte der Sänger und Songwriter zu einem der führenden Popstars Russlands aufgesteigen. Nebenbei hat er einer der visionärsten Firmen Moskaus mit aufgebaut. Dennoch bleibt den Zuhörern sein musikalisches Geschick erhalten.

Emin Agalarov wurde in Baku, der Hauptstadt von Aserbaidschan, geboren, wuchs in Moskau auf, ging in der Schweiz zur Schule und studierte in New York, wo er auch erstmals ins Clubleben eintauchte mit seiner Band klassische Rock’n’Roll-Hits interpretierte.

Nun will der Künstler mit seinem mittlerweile fünften Album den Rest der Welt erobern. In dem Produzenten Brian Rawling hat der Musiker einen kongenialen Partner gefunden. Gemeinsam arbeitete das Gespann mit exzellenten Songwritern wie dem mehrfachen Ivor-Novello-Award-Gewinner Paul Barry (Enrique Iglesias‘ „Hero“) und Wayne Hector („Everybody in Love“ und „Beat Again“ von JLS) an dem neuen Album „Wonder“, welches bei EMI erscheinen wird.

Emins neues Album spiegelt seine Persönlichkeit und natürlich auch seinen angeborenen Charme wider. „Wonder, mein Album, steht für das, wo ich mich gerade befinde, sowohl was die Songtexte als auch was die Musik betrifft. Ich könnte mit dem Klang und dem Grundgefühl dieses Albums kaum glücklicher sein.“ gibt Emin zu verstehen.

Neben des Longplayers gibt es noch eine DVD Edition, worauf zusätzlich ein Interview und auch das Video des Titels „Obvious“ zu sehen sind. Dass der Longplayer eine wahnsinnige Ausstrahlung hat, sei mal hier nur so angemerkt. Der Funke des Wohlwollens springt direkt auf den Hörer über und man kann sich als Ohrenzeuge in die wundervolle Emin-Welt entführen lassen.

Ein Werk, was sich lohnt.

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