Albumcheck | Vertex von Hunters of Pure Sound

Zehn Jahre nach ihrer Gründung und nach langer Arbeit brachten die „Jäger des reinen Klangs“ ihren Erstling auf den Markt. Und die Arbeit hat sich gelohnt. Zumindest reinhören sollte man in ihr Album „Vertex“, wenn man solide Rockmusik mit einem Hauch von Philip Boa mag. Elf Titel spielte die Band ein, und unter vier Minuten geht da nichts. Und ohne kratzende Gitarren auch nicht.

Zwar erfinden auch H.O.P.S., wie sie sich selbst gerne abkürzen, das Rad nicht neu, bieten jedoch gekonnt komponierte Musik mit Melancholie, An- und Entspannung. Als Genres angegeben wurden je nach Quelle Progressive Metal, Progressive Rock und Art-Rock. Irgendwas davon wird schon passen.

Zum Kuscheln ist der Stoff nicht gerade geeignet. Am ehesten noch der Titel „It’s Unfair“, sonst haben die Jungs nicht eben viel balladesken Stoff. Zumindest reinhören sollte ein jeder.

Ulf
Ulf
Geboren. Größer, aber nicht wirklich groß und älter, aber nicht erwachsener geworden. Klassische Gitarre gelernt. In Bands gespielt wie "Scheißhausterror". Metalhead. Spezialist für Musik der englischen Renaissance und älter.

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