Albumcheck | En Mi Piel von Buika

„Ein Künstler ist kein Mensch, der singt oder Bilder malt, sondern jemand, der sein Leben zur Kunst macht“, so lautet das Lebensmotto BUIKAs. Zu hören gibt es diese Aussage auf dem neuen Album „En Mi Piel“. Die spanische Sängerin hat ihr neues Werk bereits am 11. November veröffentlicht. „En mi Piel“ ist ein umfassendes Porträt, das in Form eines „Greatest Hits“-Albums einen repräsentativen Überblick über die bemerkenswerte Spannbreite BUIKAs gibt. Zu den Höhepunkten der Sammlung gehören zudem die Duette mit Armando Manzanero, Bebo Valdes und Seal („You Get Me“) sowie zwei bislang unveröffentlichte Neukompositionen. En Mi Piel erscheint in einer Doppel-CD-Version mit insgesamt 26 Songs und fasst die intensivsten Momente ihrer sieben bisher erschienen Alben zusammen.

Es handelt sich also bei dem Longplayer um ein kleines Juwel ihrer bisherigen Musikgeschichte. Buika bietet entspannte Latin-Jazz-Lounge-Musik, die man nur selten hört.

Buika wurde als Tochter einer Familie aus Äquatorialguinea auf Mallorca geboren und wuchs unter Gitanos auf. Die Künstlerin nahm ein paar House-Tracks auf, merkte jedoch schnell, dass ihr eigentliches Schaffen in einem anderem Genre angesiedelt ist. Obwohl sie eigentlich alles singen kann. Nun widmet sich die Sängerin widmete dem Jazz, welchen sie mit spanischer Folklore mischt.

Buika’s rauchige Stimme verleiht dem Longplayer einen besonderen Kick, der das Herz berührt. „En Mi Piel“ ist eine wahre Perle und hinterlässt einen bleibenden Eindruck.

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