Albumcheck | They made us do it von Teichmann

Am 28.10.11 erscheint das neue Teichmann Album „They Made Us Do It“. Vorab haben wir uns die Scheibe für euch angehört. Aus diesem Grund geben wir auch jetzt ein Urteil ab, welches euch bestimmt überraschen wird. Gebrüder Teichmann, beigeGT, Totalschaden, Teichmann Hurt, DJ Machaut, The Happy End, Ultra Orange, BLNRB usw.
Ja, die beiden Burschen schrauben seit über 20 Jahren an so einigen Projekten rum. Deswegen sind wir nicht sicher, wie wir Teichmann kategorisieren sollen. Wir haben sie mal unter der Kategorie „DJ’s“ geparkt.

teichmann spielen mit DJs, Orchestern, Rappern, Experimental Musikern, Indie und Noise Bands, kuratieren interkulturelle Projekte mit dem Goethe Institut in aller Welt und kümmern sich um ihr Label Festplatten. All dies haben die Brüder nun im Zeitraffer zusammengefasst. Seit ein paar Wochen werden hier in regalmäßigen Abständen Songs aus ihrem bisherigen Schaffen veröffentlicht.

Ob man die Musik der Gebrüder gut finden muss obliegt der Geschmacksache. Nachdem wir den neuen Longplayer „They made us do it“ auf die Ohren bekommen haben, waren wir doch etwas enttäuscht. Zwar kann die CD mit einer guten Produktion Pluspunkte sammeln, wirkt auf die Dauer doch recht eintönig und verstörend. Kurz um: die Musik geht auf die Nerven und man möchte am liebsten abschalten.

Zuviel Electro, den jeder Computer-Begeisterte sogar mit einem Amiga auch hätte erzeugen können. Auf den Spuren von Kraftwerk, aber niemals gut genug. Sorry, Jungs: aber das reicht nicht. Daumen runter, auch wenn man uns nun schelten mag.

Nach all den super Alben in diesem Jahr ist „They made us do it“ echt unterirdisch.

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