Albumcheck | Dress to Dig von Hells Kitchen

Back to Rural roots, urban rock and tribal trance. Das dürften sich auch die Jungs von Hell’s Kitchen gedacht haben. Auf ihrem neuen Album „Dress to dig“, welches Hells’s Kitchen am 10. Oktober auf dem Label Dixiefrog / Fenn veröffentlicht haben, hört man nämlich surrealen High-Energy-Blues. Der Lonplayer beheimatet 12 Titel, die so ganz anders sind als der legendäre Blues.

Hells Kitchen sind Bernard Monney zuständig für Gesang und Gitarre, Cédric Taillefert für drumcussion und Christophe Ryser auf dem Kontrabass. Zusätzlich zu den jeweiligen Instrumenten, speilen die Drei auf mauling trockene Teigwaren, außerdem sind sie spezialisiert auf das Werfen von Gegenständen, dem Schlagen auf Mülltonnendeckel, Reiben von Waschbrettern und so weiter. „Dress to Dig“, dem Titeltrack des Albums, ist ein perfektes Beispiel für die Gruppe. Daraus kann sich nur etwas surreales ergeben.

Doch Hell ’s Kitchen beschränken sich nicht nur auf das Repertoire des Blues. Neben Rodolphe Burger, haben auch andere Künstler ihr Interesse für Hell’s Kitchen’s Visionen zum Ausdruck gebracht.

Es gibt also keinen Zweifel, Hell’s Kitchen haben einen Nostalgieladen veröffentlicht, der sowohl zeitgenössischen Klängen und altertümlichen Klängen glänzt. Hört euch einfach das Album an und urteilt selbst.

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