Home » Interview » Currently Reading:

Interviewcheck | Im Gespräch mit Jini von Luxuslärm Teil III

September 21, 2011 Interview No Comments
Informationen zum Künstler:
 
Artist:
Luxuslärm
Title:
Carousel
Website:
www.luxuslaerm.de
Social Media:
www.myspace.com/luxuslaermmusic
Genre:
Rock
Label:
Die Opposition / Intergroove
Release:
16. September 2011
Buy at:
Commercial Shops, iTunes, Amazon, Musicload, JPC
 
Redaktions-Wertung:
Leser-Wertung:
1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars6 Stars7 Stars8 Stars9 Stars10 Stars
Loading ... Loading ...
 
Jini-luxuslärm-pressefoto-albumcheck-klein

Hier nun der dritte und letzte Teil von dem Interview mit Jini von Luxuslärm.

Albumcheck: Nun sagtest Du vorhin selbst, dass es anfangs einige Leute gab, die gesagt haben, eure Musik gibt es schon und man vergleicht euch mit Bands wie Silbermond. Wie geht ihr damit um?

Jini: Beim ersten Album waren wir unwahrscheinlich stolz mit einer solchen Band verglichen zu werden, da sie zu der obersten Riege der deutschen Musikszene gehören. Wir haben uns gefreut. Mittlerweile möchten wir als eigene Band wahrgenommen werden. Da fragt man sich wirklich, ob die Leute den Unterschied nicht hören. Schließlich möchten wir als Band einzigartig sein. Ich vergleiche das immer mit Amerika. Da gibt es zig Bands die ähnlich klingen wie Nickelback, aber dennoch gibt man jeder Band eine Chance. In Deutschland ist dies leider nicht so. Oft wird gesagt: „Frontfrau, deutscher Gesang. Da haben wir die passende Schublade“.

Live ist das natürlich auch noch mal was ganz anderes. Wir unterscheiden uns alle live, sowohl Silbermond, Juli oder auch Wir sind Helden. Sie haben alle ihren eigenen Stil, finde ich. Ich fand das damals ganz furchtbar, als man Silbermond mit Juli verglichen hat. Du kannst diese Bands nicht miteinander vergleichen. Vergleiche sind für Musiker ist das schon krass. Wir haben es so gelöst, indem wir meinten, dass man uns ruhig vergleichen kann. Doch gleichzeitig haben wir die Leute aufgefordert zu unserer Live-Show zu kommen und uns danach wieder anzusprechen. Du weist anfangs in eine Schublade gesteckt, wo du das Gefühl hast, du musst dich da rauskämpfen. Wir haben uns lieber den Arsch abgespielt, die Leute sollen uns so kennenlernen wie wir sind. Wir sind eine Live-Band und es ist egal, ob nur 10 Leute vor der Bühne stehen oder mehr. Wir erspielen uns unseren Namen.

Albumcheck: Ich glaube die Deutschen lieben das Schubladendenken. Mir ist aufgefallen, Du hottest ja auf der Bühne immer so richtig ab.

Jini: Ich bin privat eigentlich total ruhig. Ich bin eher schüchtern und halte mich aus vielen Dingen raus. Aber auf der Bühne bricht alles, was dich so in der Woche angekotzt oder was dir Spaß gemacht hat, aus dir raus. Und das liebe ich.

Albumcheck: Ist das dann so eine Art Ablassventil für Dich? Denkst Du Dir: „Am Dienstag war mein Geschirrspüler kaputt und das hat mich jetzt so geärgert. Jetzt kann ich alles raus lassen.“ ?

Jini: Ich habe in den letzten Jahren gelernt sich über solche Kleinigkeiten mehr aufzuregen. Mir ist das schwer gefallen, da der deutsche Mensch ein Mensch ist, der sich gern aufregt. Über solche Sachen wie Strafzettel oder eine kaputte Waschmaschine rege ich mich nicht mehr auf. Das tangiert mich peripher. Die zwischenmenschlichen Geschichten sind mir im Gegenzug in den letzten Jahren viel wichtiger geworden. Wir sind viel unterwegs und ich vermisse es jedes Mal, wenn ich meine Mama nicht sehen kann. Es hat sich mittlerweile alles anders gewichtet.

Albumcheck: Das kann ich verstehen. Sag mal, ihr wart dieses Jahr für den Echo nominiert.

Jini: Ja, wir haben ihn aber leider nicht bekommen.

Pressefoto © Credit S.Niehoff

Albumcheck: Wart ihr enttäuscht, dass ihr den Preis nicht mit nach Hause nehmen konntet?

Jini: Nein. Wir haben uns gefreut, dass wir nominiert waren. Als wir das erfahren haben, habe ich geschrien. Wir sind uns um den Hals gefallen und haben richtig Party gemacht. Da der Echo ein Preis ist, der nach Verkaufszahlen geht, war uns klar, dass wir keine Chance haben. Die Einladung, dass wir auch als Indie-Band wahrgenommen werden, hat uns tierisch gefreut. Auch wenn wir den Preis nicht gewonnen haben. Wir haben den Preis der Lena gegönnt. Vielleicht haben wir nächstes Jahr noch einmal das Glück nominiert zu sein.

Albumcheck: Dann seid ihr allerdings keine Newcomer mehr. Und mit eurem neuen Album dürftet ihr ein aussichtsreicher Kandidat für eine Nominierung werden.

Jini: Ja, das stimmt. Aber die ganzen Preise sind für uns nur Nebensache. Es tritt in den Schatten, wenn du live spielen kannst. Wenn ich die Wahl hätte, auf Festivitäten bei Preisverleihungen zu gehen oder vor hundert oder tausend Leuten live zu spielen, würde ich das letztere wählen.

Albumcheck: Gibt es eigentlich Künstler mit denen ihr oder auch du mal zusammen spielen wollt?

Jini: Wenn ich privat als Sängerin träumen dürfte und ich dürfte mir jeden aussuchen, den ich wollte, dann würde ich mir Pink aussuchen. Pink ist für mich die Rockröhre. Ich finde sie mega. Ich war auch auf Konzerten von ihr und habe es sehr genossen. Ixch habe es aufgesogen, was sie da gemacht hat. Und wenn es im deutschen Bereich wäre, finde ich Xavier Naidoo von der Stimme her unheimlich interessant. Wobei wir da nochmal sprechen müssten, wir müssten dann schon einen etwas fröhlicheren Text schreiben.

Albumcheck: Ja, manchmal sind seine Texte schon ein wenig traurig.

Jini: Finde ich auch. Ich würde mit ihm über die schönen Dinge des Lebens singen.

Albumcheck: Ihr habt schon so viele Konzerte gegeben. Habt ihr da eigentlich überhaupt noch Lampenfieber?

Jini: Ich glaube, wenn man die Nervosität oder das Lampenfieber komplett ablegen würde, dann wäre es nur noch Alltag. Es wäre so, als wenn du einen Nine To Five Job machen würdest. Dann ist es allerdings nicht mehr aufregend. Ich habe immer noch ein gewisses Kribbeln, ich mache mir Gedanken, ob nun wirklich alles gut geht. Manchmal mache ich mir sogar zu viele oder überflüssige Gedanken. Ich frage mich, ob denn wirklich jeder vom Publikum die Bühne sieht, ob der Sound in Ordnung ist, ob alles mit der Technik klappt oder auch wo die Rollstuhlfahrer stehen. Werden die Zuschauer von den Scheinwerfern geblendet usw. Es sind zwar nur Kleinigkeiten, aber dies sind Dinge, die mir aufgefallen sind und mich gestört haben, wo ich noch im Publikum stand. Ich möchte ein Rund-Um-Wohlfühlpaket den Leuten irgendwie bieten. Auch wenn man das nicht immer schafft und man es nicht jedem rechtmachen kann. Allerdings sind solche Gedanken bei mir vor einem Konzert schon ein wenig extrem.

Wir stellen uns alle zusammen in einen Kreis bevor es auf die Bühne geht, es wird ein böses Schimpfwort gerufen, der so genannte Schlachtruf, und danach geht es los und rauf auf die Bühne. Auf der Bühne blendet sich das vorherige alles aus.

Vor dem Konzert hörst du die Leute labern, so dass du davon ausgehst, dass bestimmt ein paar Leute da sind. Du kommst auf die Bühne und auf einmal ist der ganze Platz oder Saal voll und du kannst richtig abgehen. Das ist schon was ganz besonderes, was ich nicht missen möchte. Ich glaube, wenn du immer ganz cool aus die Bühne gehst verlierst du irgendwann den Respekt davor. Den möchte ich mir so lange wie es geht bewahren.

Albumcheck: Was war Dein schlechtestes Konzert?

Jini: Schlechtestes Konzert? Ähm, einmal habe ich die Bühne etwas überschätzt. Ich bin halt so gesprungen, wie ich das halt immer so mache. Ich habe einen riesen Satz nach hinten gemacht, weil ich dachte da ist noch genügend Platz. Dabei bin ich voll in Jans Schlagzeug reingefallen, der nicht weiterspielen konnte. Das halbe Schlagzeug ist zusammen gebrochen. Aber irgendwie war es auch lustig, du hast soviel Adrenalin im Körper, du hast so viel über dich selber gelacht, dass sich die Leute auch totgelacht haben. Wir haben dann den Song unterbrochen und wenig später weitergespielt.

Ein Gig, da war ein richtig geiler Schuppen. Da passen wohl 800 Leute rein. Vor uns haben zwei Punkbands und eine Coverband gespielt. Wir kamen sozusagen als Headliner. Wir sollten 1,5 Stunden spielen. Wir hatten aufgebaut und sind auf die Bühne. Dort unten standen dann 10 Heavy-Metal-Fans mit verschränkten Armen und haben auf die Dinge gewartet, die denn da kommen. Ich habe mich gar nicht getraut eine Ansage zu machen, weil ich mir dachte: „Alles was du jetzt sagst, da kriegst du eh die Fresse poliert. „ Wir haben dann einfach angefangen, da kamen dann Songs wie „Tausend Kilometer“, was ja mehr in den Pop Bereich geht. Die standen nach einer Stunde immer noch mit verschränkten Armen und es gab auch keinen Applaus. Wir haben den Gig knallhart durchgezogen. Wir haben bis zum Ende gespielt. Bis ich gesagt habe: „Ja, danke fürs Zuhören. Euch och einen schönen Abend. Wir waren Luxuslärm.“ Und dann haben die 10, 20 Männekes richtig applaudiert und „Zugabe“ gerufen. Ich bin danach nochmal auf die Bühne und habe die gefragt, ob das wirklich deren Ernst ist. Normalerweise würde ich so nie mit dem Publikum reden. Ich freue mich immer, wenn die Zuhörer „Zugabe“ rufen. Wir haben danach noch eine ganz harte Nummer gespielt, es wurde dann auch mit dem Kopf genickt. Das war für uns als Band natürlich schon eine Herausforderung. Das war heftig, aber auch eine gute Prüfung als Band. Im Endeffekt macht dich das nur stärker.

Albumcheck: Welche Erinnerungen hast Du von deinem / eurem bestem Konzert?

Jini: Oh, da gab es wirklich sehr viele. Das bisher größte Konzert war auf Schalke, wo wir Vorband von PUR waren. Wir durften vor 55.000 Leuten auftreten, die uns alle sehr lieb empfangen haben und uns super aufgenommen haben. Da ist uns echt die Muffe gegangen, da du dich Wochen vorher verrückt machst. Das Konzert geht um wie ein Fingerschnipp. Naja, wir haben ganz viel Lob für den Gig bekommen.

Welches Konzert mir allerdings schon sehr lange in Erinnerung ist, wo ich das erste mal gesagt habe: „Sollen wir hier wirklich spielen?“. Es war eine ziemlich kleine Bühne, es hat geregnet wie sonst was. Der Gig war auf einem kleinem Hafenfest und es war wirklich niemand da, außer einem einsamen Clown der auf der Bühne jongliert hat. Davor standen lediglich zwei Kinder mit ihren Eltern. Das tat mir so leid. Außerdem war der Platz riesig groß, da hätten bestimmt 10.000 Leute drauf gepasst. Da waren Crêpe- und Glühweinbuden aufgebaut. Wir haben uns echt gefragt, ob noch jemand kommt, weil es so geregnet hat. Aber wir wollten auch für die zwei Kids spielen, also haben wir uns Backstage fertig gemacht. Sind dann zur Bühne gegangen. Auf einmal standen dort 300 Fans, die richtig abgefeiert haben. Die komplette Band stand im Regen, die Fans standen im Regen, uns war allen total kalt, aber das war uns nachher völlig egal. Wir waren mit unseren Fans auf Augenhöhe und das war ein tolles Gefühl. Wir waren zusammen im Regen. Das Konzert war ganz intim. Es gibt auch noch Fotos, da sehe ich zwar aus wie scheiße, aber in dem Moment war das egal.

Es war bestimmt nicht das beste Konzert, doch vom Gefühl her, war es etwas ganz besonderes für mich. Da haben wir bemerkt, dass wir von unseren Fans nicht im Regen stehengelassen wurden.

 Albumcheck: Vielen lieben Dank für das Interview! 

Und hier haben wir das Video “Atemlos” von Luxuslärm für euch:

Share on FacebookShare on TwitterShare on TumblrSubmit to StumbleUponShare on MyspacePin it on PinterestShare on LinkedInShare on XingSave on DeliciousDigg ThisSubmit to redditShare via email

Ähnliche Artikel:

"Luxuslärm - Carousel" kaufen:

Amazon - iTunes - Musicload - Musicmonster

Comment on this Article:







On Tour

Albumcheck | Sebel fordert auf, auf die Disco zu scheißen!

Der Typ da auf der Platte, der mit vollem Namen sehr holländisch klingend Sebel van der Nijhoff heißt, aber aus …

NewsCheck | 25. Mai: Scheiß` auf die Disco! mit SEBEL!

„So `ne Typen wie Du sind Schuld, dass die Leute meine Lieder nicht mehr hör`n!“ steckt Sebel schon am Anfang …

NewsCheck | LINKIN PARK: Neue Single „Burn It Down“, neues Album „LIVING THINGS “ ab 22. Juni!

Sie gelten als eine der erfolgreichsten Rockbands der Welt: Nach ihrem 2010er Erfolgsalbum „A Thousand Suns“ erschien vorgestern mit „Burn …

Albumcheck | The Help ….is on the Way!

Der Titel “…Is On The Way” des Debutalbums scheint doppeldeutig, sind die Mitglieder von The Help doch buchstäblich über den …

NewsCheck | Senkrechtstarter: Neues Album “Vulnerable” von “The Used” schlägt direkt auf Platz 8 in die Charts ein!

Nahezu einen Senkrechtstart legten The Used mit ihrem kürzlich hier besprochenen neuen Album hin! Ein vielversprechender Einstieg in die berühmten …

Albumcheck ist Businesspartner der DEG

Bands

Albumcheck | Not Your Kind Of People von Garbage

cover-garbage-albumcheck

Im Jahr 2007 veröffentlichte die Band Garbage um Sängerin Shirley Manson ihr letztes Album “Absolute Garbage”, ein Best Of Album, welches nur einen neuen Titel enthielt. …

Albumcheck | Mondo von Electric Guest

cover-mondo-albumcheck

Da hatder gute Brian Burton aka Danger Mouse mal wieder etwas Besonderes ausgegraben. Burton hat bereits Gnarls Barkley, den Gorillaz und zuletzt erst den Black Keys mit …

Albumcheck | Quasar von 4Lyn

cover-quasar-albumcheck

Die Hamburger Traditions-Kontrovers-Band 4LYN ist mit ihrem sechsten Album „Quasar“ zurück. Veröffentlicht wurde die Scheibe bereits am 11. Mai. Wir haben uns dem Thema gewidmet …

Albumcheck | A Joyful Noise von Gossip

gossip-cover-albumcheck

Der Song “Heavy Cross” ist zur eigentlichen Hymne der amerikanischen Band rund um Beth Ditto geworden und genau daran werden sie immer gemessen werden. Ihr viertes …

Albumcheck | Sky Architects: The Promise Of Tomorrow

review-sky_architects-the_promise_of_tomorrow-cover

Sky Architects? Nie gehört. Doom-Pop? Was soll das sein? Nun, diese Ahnungslosigkeit lässt sich mit dem Debütalbum “The Promise Of Tomorrow” beheben. Einen ganz neuen …

Albumcheck | Pathfinder: Fifth Element

review-pathfinder-fifth_element-cover

Die sechs polnischen Pfadfinder haben ihr zweites Album in den Startlöchern. Groß angekündigt und mit hochgeschürten Erwartungen wurde es nun kritisch geprüft. Aufwand über all, …

DJ's

Albumcheck | Cancerboy von Glitterbug

glitterbug-cover-albumcheck

“Ich habe weite Teile meiner Kindheit in Krankenhäusern verbracht, als Reisender durch die seltsame (und jener Zeit experimentellen) Welt aus Bestrahlung und Chemotherapie, im dämmerigen …

Albumcheck | Memory von Lazer Sword

Lazer-Sword-Cover-albumcheck

Lazer Sword sind Antaeus Roy (a.k.a. Lando Kal) und Bryant Rutledge (a.k.a. Low Limit). Die beiden Künstler entstammen der amerikanischen Stadt San Francisco.  Durch ihre …

Albumcheck | so80s presents Sandra von Blank & Jones

cover-b&j-albumcheck

Meine erste Vinyl-Platte habe ich mir am 31.12.1989 gekauft. Es war der Longplayer Introspective von Pet Shop Boys. Kurze Zeit später folgte die Vinyl “Into …

Albumcheck | Be strong von The 2 Bears

2 Bears - Be Strong COVER

Kaum sind Albumaufnahmen und Touren beendet, starten die Bandmitglieder von Hot Chip sofort diverse Soloprojekte. Besonders Joe Goddard ist extrem umtriebig. Zusammen mit seinem langjährigen …

Albumcheck | Mohn von Mohn

mohn-cover-albumcheck

Also ich habe ja in diesem Jahr schon ziemlich viele schlechte Scheiben gehört. Es kann mich also gar nichts mehr schocken.Nun gibt es ein neues düsteres …

Konzertcheck

Konzertcheck | Priscilla Sucks! im Big Buttinsky

media-upload

Erstmal finden, dieses “Big Buttinsky”! Bis ich herausgefunden habe, dass ich da erstmal in ein Kinocenter hineinmuss… Heute abend gastieren in dieser Osnabrücker Kult-Location nämlich …

Konzertcheck | Emotionen mit Silverstein, Zeche Bochum.

Shane Told

Alles voller Emos hier! Na gut, werden Silverstein schließlich auch als Emo-Core eingeordnet. Schon lange vor dem Einlass hat sich vor der Tür der Zeche …

Konzertcheck | In Witten und genial: Porter mit spontanem Support Act!

Porter Promotion-Photo

Witten, neunundzwanzigster März. Die in der Gegend  zu Recht Kultstatus genießende Band Porter wird morgen im “Maschinchen Buntes” auftreten. Doch nun bekommen die Musiker ein …

Konzertcheck | Crippled Black Phoenix live – Die Fortsetzung des Rock mit anderen Mitteln!

Crippled Black Phoenix live in Münster 2012

Münster, 22. März 2012 – Warum um alles in der Welt kennt kaum ein Mensch, den ich danach frage, diese Band? Warum sind Crippled Black …

Konzertcheck | Die Fantastischen Vier im ISS Dome

pressefoto-fanta4-albumcheck

Jetzt geht’s ab, dachte ich mir als die da von den Fantastischen Vier zum kleinen Stelldichein, auch Konzert genannt, den ISS Dome in Düsseldorf betraten. Obwohl …

Konzertcheck | 30 Seconds To Mars in der Lanxess Arena

© Virgin  EMI

In Köln scheinen es die Bewohner nicht gerade sehr eilig zu haben. Diesen Eindruck könnte man zumindest erhalten, wenn man mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fährt …

Konzertcheck | Motörhead in der Mitsubishi Electric Halle

lemmy

Gehe direkt zur Mitsubishi Electric Halle. Gehe nicht über los. Ziehe keine 4000 Euro ein, sondern begebe Dich direkt zu Motörhead um bekomme feinste Rock-Metall-Mucke …

Eventsuche:
Rock & Pop Tickets bei www.eventim.de

Interviews

Interviewcheck | Priscilla Sucks! vor Mitternacht

priscilla-sucks-ii-1

Osnabrück, hinterm Big Buttinsky, unter dem freien Himmel einer vorgezogenen …

Interviewcheck | Im Gespräch mit Josh Bradford von Silverstein

interview-silverstein-2012-0

Wir stehen neben einer langen Schlange von Silverstein-Fans, die auf …

Interviewcheck | Karl und Justin von “Crippled Black Phoenix”, Bristol, UK

Crippled Black Phoenix live in Münster 2012

Münster, 22. März 2012. Mittlerweile ist es wegen diverser Kämpfe …

Interviewcheck | Danny Tomb, 4Arm, Melbourne

4armsubmissioncover

Jump to english version Australien ist bekannt dafür, einige der …

Interviewcheck | Dead Label

Dead Label Cover Art

Jump to english version Dead Label sind eine ehrgeizige Metal-Combo …

Female Artist

Albumcheck | Stories from The Steeples von Mary Black

mary-black-cover-albumcheck

Der April macht was er will. Es ist so richtig bescheidenes Wetter und mir ist Ar….kalt. Da fällt es einem schon schwer sich aufs Wesentliche …

Albumcheck | Someone New von Lail Arad

Lail Arad-cover-albumcheck

„Was meine Freunde in den 90ern hörten, ging an mir irgendwie vorbei – ich war damit beschäftigt, mir alle Songs von Simon & Garfunkel, Joni …

Albumcheck | Sky wide open von EVA

EVA-SKY_WIDE_OPEN_cover150

“Sky Wide Open” ist das Album, welches wir euch heute vorstellen möchten. Das Werk stammt von EVA, einer begabten Multi-kulturellen Sängerin aus den USA. Der …

Monika Gruber veröffentlicht Die Live-Doppelbox am 13.04.2012

monika-gruber-albumcheck

Sie gehörte zu den neuen Senkrechtstartern der süddeutschen Kabarett-Szene und ist mittlerweile deren erfolgreichste Vertreterin: Monika Gruber, die bayerische Wortkünstlerin mit dem siebten Sinn für …

Albumcheck | Six String Call von Barbara Lahr

cover-barbara-lahr-albumcheck

Barbara Lahr läutet mit dem Song „Six String Call“ sogleich ihr gleichnamiges neues Album ein, welches am 30. März erschienen ist. Es ist das vierte …

Albumcheck | Das Grün in deinen Augen von Meike Schrader

meike-schrader-cover-albumcheck

Musikalisch höchst anspruchsvoll und doch schwebend leicht – so präsentiert sich das berührende neue Werk “Das Grün in Deinen Augen” der Hamburger Singer-Songwriterin Meike Schrader. Stilistisch …

Albumcheck | Not looking back von Joana Zimmer

joana-zimmer-albumcheck-cover

Die blinde Sängerin Joana Zimmer wird hierzulande als die deutsche Antwort auf Celine Dion betrachtet. Mit ihrem sechsten Studioalbum “Not looking back”, welches bereits am …

Albumcheck | Birdy von Birdy

Birdy-Albumcheck-cover

Geboren wurde Jasmine van den Bogaerde am 15. Mai 1996. Mit nur 12 Jahren gewann die englische Künstlerin bereits Open Mic UK . Innerhalb einer kurzen Rekordzeit konnte …

Albumcheck | Radio Music Society von Esperanza Spalding

Esperanza_Spalding_RadioMusicSociety_400px

Den Schreibtisch voller CDs, die sich ins Ultimo stapeln, zudem bestimmt hundertmal in die VÖ von “Radio Music Society” von Esperanza Spalding erinnert, schaffe ich …

Male Artist

Albumcheck | Sebel fordert auf, auf die Disco zu scheißen!

sebel-disco-cover

Der Typ da auf der Platte, der mit vollem Namen sehr holländisch klingend Sebel van der Nijhoff heißt, aber aus dem Ruhrpott kommt, sieht irgendwie …

Albumcheck | Hatschi von Tomas Tulpe

tomas-tulpe

Also echt, ich habe noch nie so scheiß Musik gehört, wie das neue Album von Tomas Tulpe. Da kann man sich echt fragen, was dat …

Albumcheck | The King Of In Between von Garland Jeffreys

garland-jeffreys-cover-albumcheck

„The King of In Between“ ist das erste Studioalbum von Garland Jeffreys seit sage und schreibe 13 Jahren. Solange hat sich der 68-jährige Grandseigneurs der urban poetry …

Albumcheck | Tales From The Barrel House von Seth Lakeman

cover-Tales from the Barrel House-albumcheck

Seth Lakeman gehört wohl zu den wegweisenden Pionieren der blühenden britischen Folkszene, die das Land derzeitig zu bieten hat. Von der Times als „new folk …

Albumcheck | Marilyn Manson: Born Villain

marilyn_manson-born_villain-cover

Da ist er wieder, der geborene Bösewicht, mit dem bürgerlichen Namen Brian Hugh Warner und seinem heute veröffentlichten  achten Studioalbum. Doch gar so böse scheint …

Albumcheck | The Lateness Of The Hour von Alex Clare

AlexClare_Albumcover_TheLatenessOfTheHour

Die Musik von Alex Clare verbindet Soulelemente mit Dubstep. Bekannt wurde der Brite u.a. durch Werbespotsong für den Windows Internet Explorer 9 “Too Close” und konnte …

Albumcheck | The Princess von Parov Stelar

the-princess-cover-albumcheck

Die ersten Takte von “The Princess” von Parov Stelar klingen an und schon denke ich mir, ob die neue Scheibe des DJ / Producer nur …

Albumcheck | Up Sides Down von Duncan Townsend

DUNCAN_COVER_2_pfade.indd

Es klingt wie eine Romanvorlage. Junger Sänger und Musiker aus dem englischen Nottingham zieht der Liebe wegen nach Deutschland. Landet in Hamburg, spielt dort – …

Albumcheck | Love Is A Four Letter Word von Jason Mraz

love-is-a-better-jason-mraz-albumcheck

Es ist erst vier Jahre her, dass Jason Mraz mit  “I`m Yours” rund 21-Millionen Single-Verkäufe absetzte. Ein Volltreffer auf ganzer Linie. Doch auch diese vier …