Albumcheck | Tears of St. Lawrence von Alvin Zealot

Hinter dem Namen Alvin Zealot verbirgt sich nicht etwa ein Singer-Songwriter, sondern eine junge und knackige Alternative-Band aus der Schweiz. Die Newcomer waren zudem ganz aus dem Häuschen, dass sie mit Musikern wie Linkin Park, Mona und Hurts die Bühne teilen durften.

Ihr Debütalbum „Tears of St. Lawrence“ schlug in der Heimat ein, wie eine Bombe. Die vier Abiturienten aus Luzern wurden dank der Nominierung für einen Swiss Music Award schlagartig bekannt. Fortan interessierte sich die internationale Presse für die Jungs und überschlug sich mit positiven Beurteilungen.

Im September treten Alvin Zealot ihren Siegeszug durch Deutschland an, schließlich erfolgt die Veröffentlichung ihres Longplayers „Tears of St. Lawrence“ am 16. des Monats.

Gespickt mit dreizehn Tracks zeigen die Bandmitglieder, was junge Leute bewegt. Ihre musikalischen Geschichten malen Bilder und zeigen Gedanken auf, die auch manchmal in Nichts führen können.

Alvin Zealot sind viel versprechend, da ihr Sound zwar an vergangene Dekaden erinnert, allerdings eine erstaunliche Frische aufweisen kann. Hinzu kommt der unwiderstehliche Wille, Menschen mit Musik zu berühren. Die Schweizer verstehen es, ihren musikalischen Charme auszuspielen.

Vergesst Tokio Hotel; Alvin Zealot sind um Längen besser. Hier bekommt ihr Herzblut mit einem bisschen Rock’n’Roll gewürzt. Wirklich „Hot“.

Anspieltipps:

  • Straight Ahead Johnnie
  • The dust and his massive chaos
  • Ist all mine
  • Friend or foe

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