Videoprojekt der Band „Dear Lament…“ aus Köln

Es bewegt sich was bei der Kölner Combo „Dear Lament…“. Als Vorbote zur anstehenden „Coffee“-EP und der gleichnamigen Singleauskopplung haben sich die vier Wahlkölner gemeinsam mit zwei befreundeten Regisseuren etwas besonderes ausgedacht.

Sie möchten aus dem Musikvideo zu Coffee ein Gemeinschaftsprojekt machen, das jedem der Lust darauf hat die Möglichkeit bietet Teil des offiziellen Videos zu werden.

Aber von vorne: Nach dem Langspieldebut „handle with care“ im Februar des Vorjahres und unzähligen Konzerten startet „Dear Lament…“ mit einer neuen Studioproduktion den nächsten Wurf. Das Kind wird im Spätherbst das Licht der Welt erblicken und erhält den Taufnahmen „Coffee“.

Doch es werden nicht wie gewohnt wuchtige AlternativeRock-Riffs ausgepackt, stattdessen beweist Sängerin Jennifer Späth, dass sie auch samtweiche Töne anschlagen kann. Auch die drei Herren, Robert Dehne, Aram Khlief und Daniel Seitz werden Effekte und E-Gitarre vernachlässigen und sich Akustikinstrumenten, Glockenspiel und Percussion-Besen zuwenden.

In Ihrem Song geht es um Momente des Lebens, an die man sich immer wieder gerne erinnert. Sängerin und Texterin Jennifer Späth zeigt dafür sehr persönliche Bilder auf.

Um diese persönliche Ebene noch zu verstärken, ist das Musikvideoprojekt ein Experiment bei dem die Band auf die Hilfe von Fans, Musikfreunden und Filmern hofft. Alle, die Spaß daran haben, können mitmachen.

Jeder, der einen besonderen Moment auf Video aufgenommen hat, völlig egal ob es ein Reiseeindruck, die Hochzeit oder der Wimbledon Sieg war, egal ob mit dem Handy oder auf 16mm gefilmt, absolut jeder kann Teil des Musikvideos werden – der Moment zählt.

Die Clips können vom 01. – 31. August auf www.dearlament.com hochgeladen werden. Jeder, der es in das Musikvideo schafft, wird darin namentlich genannt und bekommt als zusätzliches Dankeschön“ ein Exemplar der EP „Coffee“ noch vor dem offiziellem Release.

Sich selbst in den Clip einzubringen ist eine Idee ohne kommerzielle Interessen. Es soll ein Rahmen für die Magie ganz persönlicher, authentischer Momente sein und sie so würdigen. Es soll mehr als nur ein Teil der Bandgeschichte sein, ein erlebter

Moment, der über den Augenblick hinaus Eindruck hinterlässt.

Hinter der Konzeption und Umsetzung stecken die Regisseure und Kommunikationsdesigner Robert Goesch und Felix Kasiske.

Begleitet wird das Projekt durch das Beat-Magazin, welches die Entstehung des Videos von der Idee bis zum fertigen Produkt dokumentiert und später daraus ein „Making-Off“ zusammenstellt.

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