Albumcheck | Still got the Blues von Siggi Schwarz

Der komplette Titel des Longplayer „Still got the blues“ von Sigi Schwarz passte nicht mehr in die obrige Headline. Doch wir wollen das nun nachholen, da das Album eigentlich den Namen „Still got the Blues – A Tribute to Gary Moore“ trägt.

In diesem Jahr ist Gary Moore leider verstorben. Der süddeutsche Gitarrist und Produzent Siggi Schwarz sah sein großes Idol bereits auf der Bühne im Jahr 1975. Trotz einer langjährigen Freundschaft, ist es nicht zu einer Zusammenarbeit gekommen. Dazu war Gary Moores Zeit auf Erden einfach zu kurz. Seine musikalischen Hinterlassenschaften hat Siggi Schwarz mit Neil Murray, Geoff Whitehorn, Steve Lukather und Tom Croèl nun auf dem Longplayer „Still got the Blues – A Tribute to Gary Moore“ verewigt.

Dabei fällt auf, dass der Sänger Tom Croèl der Stimme vom Meister himself sehr nahe kommt. Erscheinen ist das Album auf dem Label von Siggi Schwarz am 26. August.

Sämtliche Tracks, der vierzehn Titel, wurden neu eingespielt. Immer mit der Prämisse den großen Meister Gary Moore gerecht zu werden. Was im Endeffekt auch gelungen ist. So bietet „Still got the Blues – A Tribute to Gary Moore“ eine Zeitreise und hält die Erinnerung an die größten Gary Moore Hits wach. Klanglich ist die Scheibe einwandfrei.

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