Albumcheck | Mirage von Armin van Buuren

Es ist soweit. Der DJ ARMIN VAN BUUREN veröffentlicht sein neues Album Mirage ( The German Edition ) bei Kontor Records. Am Samstag ist er dann Headliner bei der “DREAM BERLIN”. Das Digipack mit insgesamt drei CDs ist in einem noblem Rot gehalten und beheimatet äh……ganz, ganz viele wunderbare Tracks.

Der Holländer weiß genau, was seine Zuhörer hören wollen und worauf sie abtanzen. Da er aus einer musikalischen Familie stammt, hat er seine Leidenschaft für die Musik schon sehr früh entdeckt. Als er 10 Jahre alt war, gewann seine Mutter einen Computer, der den Jungen in seinen Bann zog. Nach erfolgreichen Experimenten in der Programmierung ist aus van Buuren wie man nun weiß kein Programmierer geworden, denn er hat seine Fähigkeiten an den Computern für seine Musik genutzt. Das Resultat lässt sich nun auf seinem neuen Longplayer hören. Zwischendurch hat Armin zudem noch Jura studiert.

“Ich war so von dem was er am Computer vollbrachte beeindruckt, dass ich süchtig wurde Musik direkt dort zu kreieren! Ich liebte Dance Musik sofort – dieser große rebellischen Sound, der so anders als die war als all die ‚schönen‘ Songs aus den Jahren zuvor.“ betont der Holländer.

Zu Armins musikalischen Vorbildern und Einflüssen gehört unter anderem Jean Michel Jarre. Auch in van Buurens Musik finden sich ähnliche Elemente, die auch schon Jean Michel Jarre verwendet hat. Von der Trance Musik behauptet van Buuren selbst, dass der Stil nicht festgelegt sei. So finden sich immer wieder Elemente aus Electro.

Sehr vielfältig präsentiert sich auch der neue Longplayer „Mirage“. Neben der CD mit den originalen Songs befinden sich noch zwei weitere silberne Scheiben in dem rotem Digipack. Armins mittlerweile 20. Album brilliert mit gut durchdachtem Sound und einen feinem Gespür für die richtige Stimmung. Zusätzlich befinden sich auf den drei CDs Remixes der Crème de la Crème der internationalen Top-Dance-Produzenten wie beispielsweise Avicii, BT, Dash Berlin oder auch Kyau & Albert. Wieder einmal gelingt es Armin van Buuren ein gutes und solides Werk abzuliefern, welches Lust auf mehr macht.

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