Albumcheck | Berlino von Nevio

Lang ist es her, dass Nevio bei Deutschland sucht den Superstar mitgemacht hat. Ein paar Alben später steht eines fest: NEVIO ist erwachsen geworden und auf seinem Longplayer Berlino hört man das. Mit BERLINO gelingt ihm sein bisher schönstes und persönlichstes Album. Für die kleinen und großen italienischen Momente im Leben ist die Scheibe das perfekte Werkzeug. Der Sänger schreibt seine Songs selbst und produziert zudem die Tracks in seinem eigenen Studio.

Nevio hat sein 3. Album Berlino“ nach seiner Wahlheimat Berlin benannt. Und genauso bunt wie die Stadt präsentiert sich der Lonplayer, auf dem Nevio Geschichten aus den vergangenen letzten Jahren seines Lebens erzählt. Neben schönen Balladen finden Popsongs ihren Platz. Etwas rockiger darf es bei nevio auch schon mal sein. Mit 13 Tracks ist die Scheibe zudem gut bestückt.

Nevio selbst bezeichnet „Berlino“ als sein persönlichstes Album. Und das ist dem Longplayer auch anzuhören. Gefühlvoll komponiert und sehr gut in Szene gesetzt. Einfach ein schönes Werk. Abgerundet und veredelt wurde das Meisterwerk von Chris Porter, der bereits schon bei Gary Barlow Hand anlegen durfte. Gut gelungen!

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