Albumcheck | Money and Lies von Paul Ansell

Satte 53,7 Minuten spielt das neue Album „Money and Lies“ von Paul Ansell, der schon lange als Geheimtipp seines Genres gilt. So überzeugt der Sänger mit seiner unvergleichlichen und gefühlvollen Stimme gleichermaßen. Seine eigenen Titel, aber auch Coverversionen setzt der Sänger in einer ausdrucksstarken Art und Weise um, so dass man machmal glauben könnte Elvis Presley hätte irgendwo einen unehelichen Sohn, der plötzlich aus der Versenkung aufgetaucht ist.

Es ist kein Wunder, dass man solche Gedanken hegt. Und von daher ist es mehr als passend, dass Paul Ansell bereits mit dem Gitarristen von Elvis, Scotty Moore zusammen gearbeitet hat. Auf „Money & Lies“ finden insgesamt 19 Titel ihren Platz. Das ist an sich schon Hitverdächtig. Hier wollen wir jedoch anmerken, dass die durchschnittliche Länge der Titel bei zirka 2:30 Minuten liegt. Paul Ansell hat mit seiner Band Number Nine bereits elf Alben veröffentlicht. Eines besser als das andere. Wie auch in diesem Fall. Hörenswert ist der Longplayer auf jeden Fall.

Anspieltipps:

  • Baby Blue
  • Against the wind
  • Unchained melody

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