Albumcheck | Is forever no way von Hope I die virgin

Der Name der norwegischen Band „Hope I die virgin“ ist schon einmal recht ungewöhnlich und macht neugierig. Und normalerweise würden wir ein Album mit lediglich neun Titeln klar verurteilen. Bei dem Werk „Is forever no way“ von der besagten Band aus Norwegen sieht es da allerdings schon etwas anders auch. Ins Auge gestochen, ist sofort die Verpackung. Kein Digipack, keine Plastikhülle, sondern einfach eine Art „Altpapier“ welches man nur auseinander faltet.

Wie bereits erwähnt erwarten euch auf dem Longplayer neun hörenswerte Songs zwischen im Genre Indie-Rock angesiedelt sind, allerdings leichte Popelemente aufweisen, mitunter mit krautigen Elektrotönen aufwarten, um sich mit pyschedelischen Bildern und Shoegaze vermischen. Manchmal sind die Songs ein wenig düster und strotzen dennoch so vor Lebensfreude. Ob sich ihr Sound auf der „großen Wiese“ durchsetzen kann, bleibt fraglich. Die Musik von „Hope I die virgin“ ist ungewöhnlich und passt nicht wirklich zum Mainstream. Doch genau dieser Umstand macht die Musik so besonders. Es muss nicht mehr alles „Mainstream“ sein, damit es gefällt. Also geben wir euch den Tipp, einfach selbst in die Platte reinzuhören. Lasst euch selbst von der Qualität überzeugen. Bei uns hat es funktioniert.

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Is Forever No Way

Anspieltipps:

  • Panther Streams
  • Acid Lake
  • (Soon) Into heavens

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