Albumcheck | In the mountain in the Cloud von Portugal.the Man

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Das Albumcover des Longplayers „In the mountain in the Cloud“ von Portugal.the Man erinnert ein wenig an das Beatles Cover von „Revolver“, gemischt mit den farbigen Elementen von „Sgt.Pepper’S Lonely Hearts Club Band“. Der Sound klingt eher nach Supertramp oder ein wenig nach 10cc. Nicht schlecht, dürfte man meinen. Doch es kommt besser. Portugal.the Man klingt modern und abwechslungsreich. So manchesmal fühlt man sich in die 1970s versetzt. Das nun siebte Studioalbum der amerikanischen Musiker hat es in sich.

In den letzten Jahren hat sich die Band weiterentwickelt und konnte immer wieder mit neuen Stilelementen glänzen. Auch im Fall von „In the mountain in the Cloud“. Das Werk wirkt nicht aufdringlich sondern herrlich entspannend. In The Mountain In The Cloud ist das erste Album der Band, das sich ihre gewaltige Live-Energie zielsicher zunutze macht, ein Album, das die ethische, außergewöhnliche Vision von PORTUGAL. THE MAN vollkommen offenbart.Es macht Spaß zuzuhören, da man bei all den Krisen um einen herum endlich wieder positive Gefühle entwickeln kann und Hoffnung schöpft. Künstlerisch bewegt sich das Album auf sehr hohem Niveau. Der Longplayer setzt auf passende Drums, welche teilweise sogar live eingespielt wurden. Es befinden sich weniger Loops in den Tracks und im Gegensatz zu den anderen Alben der Band, wird hier eher auf synthetischen Sound verzichtet. So wirkt die Schreibe frisch und unverbraucht.

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In the Mountain in the Cloud

Anspieltipps:

  • So American
  • Once was one
  • Sleep forever

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