Albumcheck | Flat Beats von Flat Eric

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Die gelbe Puppe namens Flat Eric ist wieder da. Es dauerte genau 12 Jahre bis „Flat Eric“ nun ein neues Comeback Album namens „Flat Beats“ veröffentlicht. Entdeckt wurde Flat Eric von Levi’s, die zugleich einen Werbespot mit der gelben Puppe als Hauptperson produzierte. Was das Werbevideo mit Jeans zu tun haben soll, ist mir bis heute noch schleierhaft. Vielleicht habe ich ja was verpasst. Für den neuen Longplayer hat Flat Eric die Hilfe alter Freunde beansprucht. So haben Tom Novy & Jerry Ropero, Santiago Cortes, Edita Abdieski, Alexander Fatseas und David Morell an dem 14 Titel starken Album mitgewirkt.

Mit einem Ergebnis, was einem mächtig die Sprache verschlägt. Es überrascht, dass man nicht nur Headbang Style auf die Ohren bekommt. Teilweise sind die Titel sogar melodiös angehaucht. Tanzbar sind die Tracks allemal. Obwohl das Booklet sehr sparsam ist, entpuppen sich die Songs als gute Partytracks der alten Schule. Zu dem was heute als „Retro“ bezeichnet wird, tanzten wir früher in den Clubs. Ja, lang ist es her. „Flat Beats“ ruft unweigerlich alte Erinnerungen wach, was sicherlich auch daran liegen mag, dass der Track „Flat Beat“ in dreifacher Ausführung reloaded enthalten und abgemischt ist. Mit einer Laufzeit von über einer Stunde kann sich die Platte durchaus hören lassen. Mit guten Videos haben zwei bis drei Songs durchaus Hitqualitäten. Das Album „Flat Beats“ ist sicherlich ein Stück Nostalgie mit einer gehörigen Portion Moderne.

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Flat Eric Presents Flat Beats

Anspieltipps:

  • Summer Love
  • Until the break of the day
  • Flat Beat Reloaded (Club Mix)

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