Albumcheck | First drop von Dreadnut Inc.

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Da soll doch jemand sagen in Deutschland gibt es keine Reggae-Szene. Der ist aber schief gewickelt. In unseren Gefilden gibt es eine Vielzahl von Künstlern, die Reggae Musik „neu erfinden“. Ganz heiß gehandelt wird nun das Debutalbum „First Drop“ der 8-köpfigen Fahrrad-Ghetto-Band Dreadnut Inc. Fette Bläser und dicker Beat geben sich bei den Münsteranern die Klinke in die Hand. Seit nun mehr zwei Jahren beweist die Band, dass es auch Plattenlabel funktioniert. In einem alten Setrabus machen sie die Clubs und Bühnen Deutschlands unsicher. Mit großem Erfolg. Nun soll aus dem Geheimtipp ein großer Showact werden. Dabei ist es Dreadnut wichtig, dass sich die Schuhe der Konzertbesucher bewegen. Den Grundstein haben die Münsteraner mit ihrem 12 Song starken Longplayer gelegt.

So kommt die Platte musikalisch ausgefeilt daher. Tanzbare und eingängige Beats. An die Regler haben Dreadnut Inc. niemand geringeren als Mister Umberto Echo gebeten. Sie haben ihre eigene Interpretation von Offbeats geschaffen, welche auf den Zuhörer zwar manchmal etwas befremdlich aber zugleich faszinierend wirkt. So lassen sich Dreadnut Inc. nicht in eine bestimmte Schublade stecken. Für einen unvergesslichen Flair sorgen auch die Vocals von Paul Jungeblodt. „First Drop“ ist ein solides Erstlingswerk, dass zum Tanzen animiert und viel Raum für Fantasie lässt. Gut gelungen.

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First Drop

Anspieltipps:

  • Kill us
  • One Love
  • Sweet songs
  • Sun will come

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