Albumcheck | Standing on the Rooftop von Madeleine Peyroux

Bereits am Freitag war der Release des neuen Albums „Standing on the Rooftop“ von Madeleine Peyroux. Auch wir haben es uns nicht nehmen lassen, den Longplayer auf Herz und Nieren zu prüfen. Zuerst ein Mal bleibt festzuhalten, dass die amerikanische Jazz- und Chansonsängerin nun ihr sechsten Album vorgelegt hat.

Ihre Stimme kommt der amerikanischen Jazzsängerin Billie Holiday schon sehr nah. Mal ertönen die Songs von Madeleine Peyroux in einem klaren und reinem Rhythmus, mal erscheinen sie dunkel und mystisch. die Sängerin beugt und dehnt die Töne. Sie spielt mit ihrer Stimme. Soweit so gut. Doch trotz der guten musikalischen Umsetzung der beachtlichen 15 Titel des Albums „Standing of the Rooftop“, hat uns die Stimme von Madeleine Peyrox nicht berührt. Der Funke ist einfach nicht übergesprungen. Aus diesem Grund haben wir uns mit den letzten Alben der Amerikanerin beschäftigt. Wir konnten feststellen, dass uns die Longplayer „Careless Love“ und „Bare Bones“ besser gefallen haben. Im Vergleich zu den beiden genannten Alben besitzt „Standing on the Rooftop“ nicht die emotionale Tiefe und wohlige Wärme der Vorgängeralben.

Fans werden sich sicherlich über den neuen Longplayer freuen, obwohl er uns nicht wirklich vom Hocker gerissen hat. Dennoch ein solides Werk, mit feiner instrumentaler Begleitung.

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Standing on the Rooftop

Anspieltipps:

  • Love in vain
  • Ophelia
  • Don’t Pick A Fight With a Poet

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