Albumcheck | Solidarity Breaks von Bernhoft

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WoW! Jarle Bernhoft hat mit seinem zweiten Album „Solidarity“ wirklich einen Volltreffer gelandet. War das Debütalbum „Ceramik City Chronicles“ noch eine reine Soulparty, lockert sich das Genre auf diesem Longplayer auf ist eher etwas poppiger angehaucht. Die einzelnen Songs beheimaten viele Jahre harte Arbeit und zeugen von einer enormen Entwicklungsreise, die Jarle Bernhoft durchlebt hat.

Die meisten der zwölf Titel auf dem Longplayer wurden von Bernhoft selbst geschrieben, andere sind in Zusammenarbeit mit Produzenten wie Fred Ball oder dem englischen Singer/Songwriter Ed Harcourt sowie mit Jimmy Hogarth (Amy Winehouse, Duffy, Beverly Knight) entstanden. Jarle Bernhoft verfügt über ein erstaunliches Talent. Und seine unglaubliche Stimme perfektioniert die Kompositionen. Es macht Spaß ihm zuzuhören. Die Musik des Norwegers ist erfrischend und leicht.

So sagt er selbst von seinem neuen Album:

“Mit diesem Album möchte ich eine Reihe von Geschichten erzählen, aber mein Hauptanliegen ist Solidarität im Kleinen wie im Großen. Es geht um Solidarität in der Politik, mit anderen Menschen, in der Gesellschaft, in Beziehungen – und darum, wie schwierig es sein kann, zusammen zu leben, sowohl unter guten wie unter schlechten Bedingungen”, erklärt er.

Hervorragend umgesetzt sind auch die verschiedenen Genre, die Bernhoft miteinander vereint. Schaut man sich den jungen Mann ist, so ist man verblüfft, dass er es ist, der solche Töne von sich gibt. Wirklich beeindruckend. Wie das Album an sich.

Solidarity Breaks

Anspieltipps:

  • Good Intentions
  • Control
  • Prophet

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