Albumcheck | Bin ich Du von Sebastian Block

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Mit „Bin ich du“ erfährt und erfindet sich der Songschreiber und Multi-Instrumentalist Sebastian Block quasi neu. Nach der Auszeit mit seiner Band produziert er mit seinem Freund und musikalischem Mitstreiter Sven van Thom innerhalb von sechs Monaten sein Debüt-Album in einem kleinen Berlin-Mitte Studio und spielt, bis auf wenige Ausnahmen, alles selbst ein. Dem nicht genug, schließlich hat Sebastian Block auch noch sein eigenes Label „Januar“ gegründet.

Zehn Titel sind eigentlich nicht viel, allerdings haben es die in sich. Man merkt es der Platte „Bin ich Du“ nicht an, dass sie in nur sechs Monaten produziert wurde. Die Musik geht ins Ohr und bleibt dort hängen. Die realitätsnahen und gefühlsechten Texte unterstreichen die eingängigen Melodien, die einen hohen Wiedererkennungswert aufweisen.“Bin ich Du“ klingt nicht aufdringlich oder aufgesetzt. Wie gern möchte man sich bei dieser Musik ins Bett verkriechen und die Welt vor der Tür lassen. Melancholie findet auf „Bin ich Du“ ebenso seinen Platz wie eine herrliche Leichtigkeit und eine unheimliche Freude. Schon beeindruckend, was Sebastian dort gezaubert hat.

Bereits mit der Band „Mein Mio“ konnte Sebastian Block einige Erfolge feiern und sich eine weitreichende Fanbase aufbauen. Nun setzt er mit seiner Debütplatte noch einmal ein Sahnehäubchen obendrauf. Anspruchsvolle Musik aus Deutschland, die sich vor niemanden verstecken muss. Einfach schön!

Bin Ich du

Anspieltipps:

  • Ich hoffe ja
  • In den Farben
  • Bin ich Du
  • Ohne zu fragen

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