Albumcheck | 4 von Beyoncé

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Gibt es etwas passenderes als das vierte Album mit dem Namen „4“ auszustatten? Wohl kaum. Ähnliche Gedanken haben wohl auch Beyoncé Giselle Knowles alias Beyoncé dazu bewegt, ihren neuen Longplayer „4“ zu nennen. Man mag es nicht vermuten, doch seit ihrer letzten Platte sind bereits drei Jahre vergangen. Dennoch war die amerikanische Sängerin immer präsent. Beyoncé hat schon fast alles erreicht, was man im Musikbusiness erreichen kann. Sie ist eine Ikone und wurde mit Preisen überhäuft.

Auch ich habe ihren steilen Aufstieg beobachtet. Ihr viertes Album „4“ reiht sich nun in die vielen Platten ein, die ich von ihr selbst und Destiny’s Child besitze. Daher war ich gespannt wie ein Flitzebogen und konnte es kaum erwarten, den Longplayer in den Händen zu halten. Doch ich bin irgendwie ganz hin und her gerissen. „4“ beheimatet im Doppel-CD Format insgesamt 18 Titel inklusive Remixes.

Wer die neue (?) Stilrichtung Europop/House/Electro der jetzigen amerikanischen Produktionen erwartet, wird sicherlich vom Album enttäuscht sein. Und auch sonst, ist „4“ ein ganz anderes Album. Man kann „4“ mit keinem Longplayer von Beyoncé vergleichen. Sie hat sich quasi neu erschaffen, nur mit altbekannter Stärke versteht sich. Ihrer Stimme. Es gibt wenige Up-Tempo Songs, dafür mehr Balladen. Kraftvoll und sehr gefühlvoll gesungen. Auf „4“ ist nichts verzerrt, es gibt Beyoncé pur.

Erst bei mehrmaligen Zuhören entfaltet der Longplayer seine wirkliche Qualität. Pianopassagen sind gezielt eingesetzt, instrumentale Begleitung wurde in vielen Bereichen nur minimalistisch hinzugefügt. Mit diesem Album dürfte Beyoncé sich endgültig den Platz der besten RnB Sängerin erkämpft haben. „4“ sticht aus der Masse heraus. Besser als Whitney Houston, Lady Gaga und Rihanna zusammen.

Ein exzellentes Werk.

Etwas 80s angehaucht, aber klasse gemacht. Die Tracks „Countdown“ und „End of time“ hatte sie sich allerdings sparen können.

Beyoncé auf Amazon:

4

Anspieltipps:

  • I care
  • Best thing I never had
  • Rather die young
  • I was here

3 Comments

  1. Arri sagt:

    Ich finde das Album meiner Meinung nach schlecht. Vorallem ihr maschiersong run the world ist einfach schrecklich.

  2. ozzy sagt:

    Das Album ist hevorragend!!! Ich liebe es!<3 aber Run The World ist das schlechteste Lied auf dem Album.Die anderen Lieder,wie Party,1+1,I Was Here,I Miss You,I Care,Best Thing I Never Had…sind einfach besser. Das Beste Lied ist aber : Start Over. Das Lied ist einfach nur toll und ein Ohrwurm,Also. Beyonce hat ein Meisterwerk hingelegt!

  3. Beyonce Knowles kann Familiengründung kaum erwarten sagt:

    […] kann es kaum erwarten" sagte sie Beyoncé wurde auf dem roten Teppich von Albumcheck 4 von Beyoncé » AlbumcheckDaher war ich gespannt wie ein Flitzebogen und konnte es kaum erwarten den Longplayer in den […]

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