Albumcheck | 2Cellos

Auf ihrem Debütalbum zeigen die Cellisten Luka Sulic und Stjepan Hauser wie man moderne Musik auf einem klassischen Instrument umsetzen kann. Mit dabei sind unter anderem Titel von U2, Guns N`Roses, Nirvana, Kings of Leon und Sting. Die ersten Töne der CD spielten an und uns stockte sofort der Atem.

Der erste Titel „Where the streets have no name“ ist gerade zu geschaffen für die 2Cellos. Luka Sulic und Stjepan Hauser spielen seit ihrer Kindheit Cello und haben kürzlich ihr Studium an der renommierten Royal Academy of Music in London und am Royal Northern College of Music in Manchester abgeschlossen. Und das hört man ihnen auch an. Die Cellisten sehen nicht nur gut aus, sondern spielen herausragend auf dem bisher geglaubten altmodischen Instrument. Ein weiteres Sahnestück ist der Song „Use somebody“ der im Original von den Kings of Leon stammt und bereits von Laura Jansen neu interpretiert wurde. Ebenfalls ist der Youtube-Hit „Smooth criminal“ von Michael Jackson. Mindestens genauso eindrucksvoll ist das Lied „Human Nature“, welches ebenfalls aus der Feder von Michael Jackson stammt. Wunderschön auch der Song „Viva la Vida“, der eigentlich zu den Klassikern von Coldplay gehört. Gänsehaut pur bei „With or without you“.

Insgesamt sind 12 Tracks auf dem Album versammelt, die von einer großen Meisterleistung krönen. Genial und feinfühlig umgesetzt und überragend gespielt, hervorragend aufgenommen und klanglich auf ganzer Linie perfekt.

Diese Platte ist einfach der HAMMER! Ein Kaufkandidat hoch 10 zum Quadrat.

Anspieltipps:

  • Where the Streets have no name
  • Use somebody
  • Human Nature
  • Viva la Vida
  • With or without you

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