Interview mit den Wohnraumhelden

Wie wir bereits berichtet haben veröffentlichen die Wohnraumhelden ihr neues Album „Rock’n’Roll Puppentheater“. C-Punkt Stein-Schneider, die Stimme der Vernunft alias Christof Stein-Schneider und B-Man Mayor, der Vulkan der Romantik alias Fabian Schulz waren bei uns in der Redaktion und haben uns über ihr neues Album „Rede und Antwort“ gestanden und uns einiges über ihren Longplayer berichtet. Aber schnallt euch fest, bei leckeren Donuts, Mineralwasser und Cola war es eine sehr intensive Fragestunde mit Überlänge

Albumcheck: Erst einmal herzlichen Dank, dass ihr zu uns gekommen seid, um uns unsere Fragen zu beantworten. Wie seid ihr eigentlich auf euren Namen gekommen, Wohnraumhelden ist das schon ein sehr seltsamer Name?

Fabian: Wohnraumhelden heißen wir, weil wir uns tatsächlich bei mir zuhause kennengelernt haben oder auch getroffen haben, um Musik zu machen. Und weil wir das so toll fanden, was wir gemacht haben, haben wir sogleich den Namen übernommen. Wohnraum, weil wir uns bei mir getroffen haben und Helden, weil wir uns so geil finden. Allerdings kamen zeitgleich „Wir sind Helden“ aufs Tablett. Die hießen meines Wissens ursprünglich „Helden“. Mit denen habe ich mir sogar mal einen Proberaum in Hannover geteilt und dann hieß es von allen Seiten irgendwie: „Ihr könnt jetzt nicht mehr Wohnraumhelden heißen, denn „Wir sind Helden“ sind jetzt ganz berühmt.

Christof: Ja, aber wir sind ja die Wohnraumhelden!

Fabian: Ich muss dazu sagen, wir zelebrieren das auch auf der Bühne. Wir haben unser Wohnzimmer in abgespeckter Form auf unserer Bühne. Mit einer Tapetenwand, einer Stehlampe und einem Teppich. Zwischendurch haben wir auch einen faltbaren Kamin. Wir richten uns also die Bühne immer Wohnraumtechnisch ein.

Albumcheck: Also habt ihr eine Art Symbiose aus eurem Namen und eurer Bühnenshow gemacht?

Fabian: Ja, das gibt dem ganzen Spektakel etwas persönliches, wenn du es einrichtest. Wenn Du sonst auf einer Bühne stehst, gerade auf Festivals, da hängst du vielleicht gerade einen Banner auf, auf dem dein Name drauf steht und das war es dann. Aber wenn du auf deinem eigenen Teppich spielst, dann hast du quasi deinen eigenen Raum. Wir machen das gern und es fühlt sich auch gut an. Einmal haben wir unseren Teppich verloren, da haben wir einem Trommler von einer anderen Band seinen Teppich abgequatscht. Den haben wir dann geschenkt bekommen und jetzt spielen wir halt auf diesem Teppich.

Christof: Ohne Teppich geht’s nicht!

Albumcheck: Sind da die Konzertveranstalter nicht etwas brüskiert?

Christof: Nein, wir sind ja eigentlich nur zu zweit. Und die Konzertveranstalter sind ja ganz froh, wenn du deinen eigenen Kram mitbringst. Ist auch besser als nur eine schwarze Bühne.

Fabian: Wenn wir mal reich und berühmt sind, was wie ich denke, jetzt auch passieren wird, haben wir uns überlegt eine 30 Meter Schrankwand auf die Bühne zu stellen.

Christof: Eine Antikwand, wie die meiner Eltern. Unsere Instrumente als Wohnraumdekoration.

Albumcheck: Am Besten eine zweigeteilte Bühne, wo ihr dann vom Wohnzimmer in die Küche gehen könnt.

Christof: Das haben wir auch schon überlegt. Man könnte doch die ganze Wohnung nachbauen. Mit einer Sitzecke für Gastmusiker. Was wir jetzt bereits machen, da wir ja überzeugte Raucher sind, in den Hallen darf man ja nicht mehr rauchen, auf der Bühne aber schon. Wir sind ja die Wohnraumhelden und laden uns auf den Konzerten immer Gäste ein, d.h. wir haben eine Raucherlounge auf der Bühne und dann dürfen die Raucher, die sonst immer rausgehen müssen, ab und zu eine Zigarette rauchen.

Albumcheck: Ihr holt also quasi die Leute zum rauchen auf die Bühne?

Fabian: Letztens beim Konzert in Kiel waren leider nicht soooo viele Leute da, es war also relativ überschaubar. Und dann sind wir, weil wir selbst gern eine rauchen wollten, in die „Raucherlounge“ gegangen.

Christof: Es ist nicht nur eine lustige Sache, sondern hebt auch ein bisschen die Distanz zwischen dem Publikum und uns auf.

Albumcheck: Würdet ihr sagen, dass ihr genau aus diesem Grund eine besondere Beziehung zu euren Fans habt?

Fabian: Wir haben einen Fanclub, der reist uns hinterher. Und selbstverständlich haben die auch ihren eigenen Namen, die Wohnraum WG. Wohnraumhelden sind ja abgekürzt WRH, das bedeutet „wir rauchen Hasch“ und die Wohnraumhelden-Fangemeinschaft nennt sich WG, was bedeutet „Wir Gras“.

*Anmerkung der Redaktion: Wir möchten darauf hinweisen, dass die Mitglieder der Wohnraumhelden keine verbotenen Substanzen zu sich genommen haben. Die Wohnraumhelden WG kann man auch im Internet finden.

Fabian: Mit unserer Fanbase haben wir tatsächlich freundschaftlichen Kontakt.

Albumcheck: Ihr schreibt ja recht ungewöhnliche Texte. Was inspiriert euch dazu?

Christof: Der Wahnsinn des Altags. Man muss sich ja nur auf der Straße umgucken und schon hat man Dinge, die einen beschäftigen. Da denkt man sich manchmal, was ist denn hier los? Wir betrachten das Ganze dann immer durch das lachende Auge.

Fabian: Aktuell beim Rock’n’Roll Puppentheater war es tatsächlich auch so, dass wir alle Texte zusammen geschrieben haben. Christof kam zu mir und meinte, wir müssten ein Liebeslied schreiben, was nur aus Werbeslogans besteht. Da haben wir den Song „Perle der Natur“ in dem wir also reine Zitate verwendet haben.

Christof: Da sitzt man vor dem Fernseher und schaut Werbung und man sieht die Perle der Natur von Krombacher und ich habe die Technik die verbindet und das war dann das Lied.

Fabian: Vollbepackt mit schönen Sachen und Genuss muss keine Sünde sein. Heute ein König mit der wahrscheinlich längsten Praline der Welt.

Albumcheck: Habt ihr nicht ein wenig Angst, dass ihr durch eure Texte nicht ein wenig in die Klamauk-Ecke gedrängt werdet?

Fabian: Das werden wir ja. Aber warum sollen wir da Angst haben?  Ich finde Klamauk doch eigentlich ganz schön. Es ist doch gut, wenn man was zu lachen hat.

Christof: Die Leute merken ganz schnell, dass wir nicht nur Klamauk sind. Wir mögen es halt, die Dinge lustig zu betrachten. Es macht doch keinen Sinn, die Schlechtigkeit der Welt und Zukunftsängste hervorzuheben. Musik ist auch etwas, was mir schon immer Spaß gemacht hat und was mich aus dem ganzen Negativen rausgeholt hat. Genau das versuchen wir auf der Bühne auch zu machen.

Fabian: Guck dir doch einfach mal „die Doofen“ mit Olli Dietrich an. Das war doch hochgradig Klamauk. Und trotzdem steckt da eine große Intellektualität hinter. Schon allein sein Programm in der Würstchenbude. Das ist wirklich im Volk drin. Klamauk finde ich gar nicht so schlimm. So bekommst Du viel schneller den Zugang zum Menschen, wenn du es auf die komische Ader machst.

Albumcheck: Man kann in euren Texten ja auch einen leicht kritischen Unterton vernehmen.

Fabian: Ich sage das immer gern, zwischen den Zeilen stehen eine Menge Wörter bei uns. Es ist nicht so, dass wir einfach nur Quatsch erzählen.

Christof: In dem Lied „Woolworth“ merkt man vielleicht, wie uns beispielsweise der ganze Schönheitswahn nervt. Wir Männer sollen uns doch jetzt auch die Beine rasieren.

Albumcheck: Also ich habe meine Beine nicht rasiert.

Fabian: Wir hatten beispielsweise eine Aktion als das Rauchen verboten wurde, haben wir ein Lied veröffentlicht“ Wir sind der Rauch“. Einfach auch um eine Fahne in den Wind zu halten: wir sind für Raucher. Ich finde, seitdem auf Konzerten nicht mehr geraucht werden darf, stinkt es halt. Wir waren mit Torfrock in Schwerin unterwegs, dort haben wir in einer Turnhalle gespielt. Es war im Winter. Mit dreitausend Menschen. Es hat gestunken, das kannst du dir nicht vorstellen. Eine Turnhalle ist natürlich sehr atmungsaktiv. Wenn irgendwo eine Zigarette geglommen hätte, wäre das angenehmer gewesen. Auch für die Zuschauer.

Albumcheck: Ihr habt auch eine Textzeile „mein Radio hat Selbstmord begangen“ und sprecht gleichzeitig das Fernsehen damit an. Wollt ihr die Medien ein wenig kritisieren?

Christof: Also ich finde es teilweise entsetzlich, was da läuft. Es gab ja auch mal eine politische Auseinandersetzung der Journalisten. Das ist heute kaum noch. Manchmal grenzt es schon an Volksverdummung.

Fabian: Ich finde, die Radiosender lassen ein wenig Individualismus vermissen. Teilweise haben die Sender sogar den gleichen Slogan.

Albumcheck: Also unser Slogan ist ganz einfach. MUSIC FOR PEOPLE!

Fabian: Das Internet bietet allerdings viel mehr Sparten an Musiksendern. Da ist mehr Individualität vorhanden.

Albumcheck: Man könnte den Anschein haben, dass ihr eure Hörer ein wenig auf die Schippe nehmt oder wollt ihr sie eher auf eine Reise begleiten?

Fabian & Christof: Unser Credo: „Wir sind im Namen der Göttin der Musik unterwegs. Wir glauben an eine bessere Welt, wir kämpfen für eine bessere Welt!“ Wir glauben, dass Lachen schon einmal ein guter Weg ist, die Welt zu verbessern.

Christof: Also lachen ist einfach eine gute Methode, um die Welt besser zu machen. Aus diesem Grund nehmen wir auch manchmal Themen in die Hand über die man nicht gern spricht oder wo man den Zusammenhang nicht direkt erkennt. Wir versuchen das auf eine Art darzubieten, damit man das auch annehmen kann. Unsere Konzerte sind immer sehr lustig. Es ist auch immer sehr lustig wie das Publikum drauf reagiert. Wir unterbrechen auch unsere Konzerte.

Albumcheck: Nicht nur zum Rauchen?

Christof: Jeder von uns hat schon tausend normale Konzerte gemacht. Mir macht das einfach Spaß, jeden Abend andere Leute.

Fabian: Ich habe zum Beispiel in Paderborn mit dem Publikum Crowdsurfing gemacht. Das war eine lustige Aktion, es waren nämlich nur 12 Leute anwesend.

Albumcheck: Und das hat funktioniert?

Christof: Ja klar, man muss den Zuschauern einfach nur erklären, was man vorhat, dann funktioniert das schon.

Fabian: Wir bereisen jetzt die Republik seit ungefähr acht Jahren. Da haben wir Städte, wo uns die Leute schon kennen und somit auch mehr Leute kommen. Aber natürlich haben wir Städte dabei, wo wir noch nie gespielt haben. Wer soll denn da kommen? Das sind dann halt eben ein paar Verirrte und ein paar Groupies. Ganz schlimm finde ich es dann immer, wenn man die Leute spüren lässt, dass es jetzt doof ist für sie da zu sein, weil es zuwenig sind. So nach dem Motto, dass sie Schuld sind, dass sie auch noch gekommen sind. Wir versuchen dann eher so eine Art Zweckoptimismus an den Tag zu legen und die Leute dann dementsprechend einzubeziehen. Das ist meistens viel ulkiger als würdest du dein Programm nur einfach so abspulen.

So ein Konzert hat dann ganz andere Mechanismen. Und wenn 12 Leute sich ganz dicht zusammenstellen müssen, weil sie mich dann zum Tresen tragen müssen, um zwei Underberg zu holen, dann hat das schon eine gewisse Komik. Diese Leute erzählen auf jeden Fall von dem Konzert.

Albumcheck: Habt ihr irgendwelche musikalischen Vorbilder?

Fabian: Rio Reiser oder Trio. Ich respektiere sie allerdings eher als Künstler. Wir haben beispielsweise auch ein Keyboard, welches heute bestimmt niemand mehr hat und wahrscheinlich auch noch nie jemand hatte. Deswegen ist auch ein wenig der vergleich mit Trio entstanden, da die ein ähnliches Keyboard hatten. Es gibt eine Menge Künstler, die ich sehr schätze. „Wir sind Helden“ finde ich genial. Ich finde, Judith hat ein gutes Händchen für Formulierungen. Auf unserer Platte finde ich „Perle der Natur“ genial, es ist eigentlich kein Wort von uns. Wir könnten also bis auf unser letztes Hemd verklagt werden, wenn jemand dahinter käme. Deswegen sitzen wir auch hier, damit keiner dahinter kommt.

Albumcheck: Ihr seit allerdings in der besten Gesellschaft. Denn es gibt den Song „MFG“ von den Fantastischen Vier, dort haben sie die Hälfte des Songs nur drei-Buchstaben-Abkürzungen benutzt.

Fabian: Die Fantastischen Vier sind textlich sehr weit vorn. Ich mag mittlerweile lieber deutschsprachige Musik, weil ich lieber den Wortwitz hören will.

Albumcheck: Wie lange macht ihr schon Musik?

Fabian: Seit der Geburt. Als Kind konnte ich nie an einem Instrument vorbeigehen. Wirklich angefangen habe ich dann mit elf Jahren.

Christof: Meine erste Band hatte ich auch so mit elf oder zwölf Jahren.

Albumcheck: Ihr macht also schon ziemlich lange Zeit Musik und das ist ziemlich harte Arbeit. Wie findet ihr es denn, dass immer wieder so Retortenstars hochkommen? Was ist das für ein Gefühl für euch?

Fabian: Das kann man nicht vergleichen. Ich finde es manchmal traurig, wie schnell manche nach oben schießen und wie schnell sie aber auch wieder abfallen. Es geht halt verdammt schnell, dass man nicht mehr im Rampenlicht steht. Es gibt aber auch gecastete Künstler, die zu Recht auf der Bühne stehen. Ich habe Justin Timberlake auf der Bühne bei MTV gesehen. Der ist wirklich irre.

Albumcheck: Ihr seid ja viel unterwegs und spielt auch auf Festivals. Was meint ihr, wie beurteilen euch andere Künstler?

Christof: Auf den Festivals hat man leider wenig Kontakt mit anderen Künstlern. Wir sind ja auch immer mit unserem Mobil unterwegs. da muss man sagen, da ist halt eine italienische Ape – unsere Tourbiene – mit der wir ankommen und überall spielen, wo eine Steckdose frei ist. Vielleicht halten die uns für bekloppt.

Fabian: Wir haben auf einem Festival in Brunsbüddel gespielt. Die Techniker von Torfrock haben uns halt gesehen und die Managerin von Torfrock auf uns aufmerksam gemacht, die gleich gefragt hat ob wir nicht zusammen mit ihnen eine tour spielen wollen. Das haben wir jetzt zweimal gemacht. Sie ist jetzt auch unsere Managerin.

Albumcheck: Es klingt so, als würdet ihr nicht wollen dem Mainstream anzugehören?

Christof: Es wird doch langweilig, wenn jeden Abend dasselbe ist. Das kann jeder. Wir nehmen jede Chance etwas ulkiges zu machen auch gern wahr. Ähnlich wie dem Raucherraum.

Fabian: Ja, anfangs war das sehr suspekt. Aber alle waren dann im Raucherraum und wir haben da ein großes Happening draus gemacht. Das bringt dan in diesem Moment dann echt Spaß.

Albumcheck: Eurer Album kommt am 20.05. auf dem Markt. Wer hat dem Album den Namen gegeben?

Fabian: Zuerst hieß es nur Puppentheater. Doch dann kamen wir beide auf die Idee, in Anlehnung an die Sex Pistols oder so, ein wenig punkig verstehen wir uns auch, obwohl wir keine Punk-Band sind. Irgenwie steckt die Punk-Attitüde ein kleines bisschen dahinter. Also auch ein bisschen gegen die Strömung zu schwimmen. Rock’n’Roll Puppentheater einfach, weil wir uns von Anfang an nie erst genommen haben. Das was wir machen, kann man nicht ernst nehmen. Ansonsten wäre es schon wieder ein bisschen dämlich.

Wir nehmen es insofern ernst, weil wir ja Platten machen, zu Interviews gehen und Konzerte geben. Wir wollen ja auch, dass die Leute nicht wissen, dass es uns gibt. Christof hat lange Zeit in einer berühmten Band gespielt, ich in einer fast berühmten Band, da wurde ganz melodramatisch auf große Geste gesetzt und ich finde das mittlerweile langweilig. Es ist viel lustiger, sich nicht so ernst nehmen zu müssen. Früher musstest du bei einem Stück in eine Richtung schauen und bei einer zeile musstest du am Besten noch die Hand ausstrecken, damit das ein wenig so aussieht wie Bono. Und wenn wir das machen, dann lachen wir uns darüber „Schrott“.

Christof: Machen es aber trotzdem.

Albumcheck: habt ihr die Texte und die Musik für das neue Album zusammen geschrieben?

Fabian & Christof: Wir haben sowohl Texte und Musik zusammen geschrieben.

Albumcheck: So wie wir gehört haben, setzt ihr euch auch für den Klimaschutz ein. Welche Projekte unterstützt ihr da im einzelnen?

Christof: Ich fahre Fahrrad.

Christof: Es gibt so viele wichtige Dinge, für die man sich einsetzen kann. Und wir tun das an vielen Punkten. Doch wirklich wichtig ist es, dass man sich fragt: wie entspricht mein Leben dem Klimaschutz und was kann ich dafür tun?

Fabian: Aber wir sind auch Klimabotschafter.

Albumcheck: Also ich fahre auch Fahrrad. Und Bus und Bahn natürlich.

Albumcheck: Ihr habt ja auch ein zweites „ich“. Anhängig zum Album habt ihr eure eigenen Puppen. War das eure Idee?

Christof: Es ist schon ein lustiges Gefühl, sich selbst in der Hand zu halten.

Albumcheck: Es ist also das moderne Kasperletheater der Wohnraumhelden.

Hier die Shortcuts: 

Fleisch oder Gemüse?

Fabian & Christof: Fleisch

Radio oder TV ?

Fabian & Christof: Radio

On Tour oder Studio ?

Fabian & Christof: Tour

Raucher oder Nichtraucher ?

Fabian & Christof: Raucher

Wir möchten uns ganz, ganz herzlich für das nette und lustige Interview bei Christof, Fabian und der anwesenden „Mutter“ bedanken. Wir hatten eine Menge Spaß. Das nächste Mal gehts an die Strandbar,wenn diese geöffnet hat. Die Möglichkeit ist mir allerdings erst „nach“ dem Interview eingefallen. *blöd*

Außerdem geht unser Dank an Daniel von SubsoundS, der das Interview erst möglich gemacht hat.

2 Comments

  1. […] von Tanja Spenst für die Redaktion Albumcheck.de geführt. Das vollständige Interview lässt sich hier lesen. Blog this! Bookmark on Delicious Digg this post Recommend on Facebook Share on Linkedin Share on […]

  2. David sagt:

    Echt witziges Interview. Ich habe die beiden Mal live gesehen. Sehr unterhaltsam!

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