BLUE – Nackt für England zum Eurovision Song Contest 2011

Der Eurovision Song Contest 2011 steht kurz bevor und Lena bekommt heiße Konkurrenz aus England. Die Jungs von BLUE gehen mit ihre brandneuen Single „I Can“ an den Start. Veröffentlicht wird der Song am 13.04.

Für das größte britische Schwulenmagazin Attitude posierten Simon Webbe, Lee Ryan, Duncan James und Antony Costa vorab in einer speziellen Nackt-Ausgabe. Duncan James, der selbst sowohl auf Männer als auch auf Frauen steht, sagte in einem Interview gegenüber dem Daily Star: „Wir ziehen unsere Sachen aus für das Attitude Magazine, wie es die McFly Jungs getan haben. Ich werde alles zeigen. Ich bin glücklich genug mit der Größe meiner Männlichkeit.“

Egal wie sie sich am 14.05. beim Eurovision Song Contest präsentieren, mit ihrem Song „I can“ haben sie gute Chancen England zu einer guten Platzierung zu verhelfen. Im Publikumsvoting auf der ESC website befinden sie sich immerhin schon auf Platz 3.

Mit der Single „Sorry Seems To Be The Hardest Word“, bei der Sir Elton John die Band auch am Klavier begleitete, schafften Blue zu Beginn des neuen Jahrtausends auch hierzulande endgültig ihren Durchbruch. Seit 10 Jahren gehören Blue zu den erfolgreichsten britischen Popgruppen, die auch jenseits des Königreichs höchst erfolgreich für Top-Positionen in den Charts und Fan-Hysterie sorgen. Weltweit 13 Millionen verkaufte Alben, insgesamt vierzig Nummer-Eins-Platzierungen (!) und prominente Studio-Gäste wie der legendäre Stevie Wonder unterstreichen die Besonderheit der Band. Pünktlich zu ihrem Bandjubiläum melden sich Lee, Duncan, Simon und Antony wiedervereint mit einem ganz besonderen Highlight zurück: Mit ihrer brandneuen Single „I Can“ gehen Blue am 14. Mai beim Eurovision Song Contest 2011 für Großbritannien an den Start!

Nach ihrem Debüt „All Rise“ im Jahre 2001 folgten etliche ausverkaufte Tourneen, rastlose Reisen rund um den Globus, das zweite Album „One Love“, unzählige Hits, die ihr Repertoire von Balladen bis UpTempo-Tracks repräsentierten sowie die Veröffentlichung des letzten Albums „Guilty“. 2005 trafen sie schließlich gemeinsam die Entscheidung, als Band eine Auszeit zu nehmen. Blue haben ihre Freundschaft stets als Mittelpunkt ihrer Musik verstanden und unterstützen sich auch danach weiterhin bei allen Solo-Projekten – von Soloalben über Musicals bis hin zu Schauspiel-Engagements am Londoner West End. Die Rückkehr, zehn Jahre nachdem alles begonnen hatte, sehen Blue als neuen Anfang und als das nächste Kapitel: „Wir haben gemerkt, dass wir längst noch nicht durch sind mit der Musik. Wir haben als Band noch einiges vor. Es ist immer etwas los, wenn wir zusammenkommen.“ Mit dem norwegischen Produzenten Starsign feilten Blue in den letzten Monaten an neuen Sounds und schrieben dutzende Songs. Bevor das neue Album fertig gestellt ist und im Sommer 2011 veröffentlicht wird, gibt es aber schon einen ersten Vorgeschmack, der definitiv Hunger macht auf mehr von Blue:

„I Can“, die erste Single der neuen Blue-Ära, stammt aus der Feder von Lee und Duncan und könnte der Band in wenigen Wochen einen Titel bescheren, der ihnen neben all den Gold- und Platinauszeichnungen (u.a. zwei BRIT Awards) noch fehlt. Zum ersten Mal wurde im Königreich eine Band per Direktwahl ins ESC-Rennen geschickt – für die BBC gab es einen klaren Favoriten, nur eine Popgruppe, die in Frage kam, für die britische „Mission: Titelgewinn“… „Beim Eurovision Song Contest 2011 dabei zu sein ist toll – wir wollen Großbritannien mit einem neuen Sound vertreten und einfach etwas zurückgeben.“ Blue melden sich nach sechs Jahren Pause mit „I Can“ eindrucksvoll bei ihren Fans zurück und werden am 14. Mai das europäische Millionenpublikum sicherlich ebenso begeistern. Aber bei dieser Band geht es um mehr, als nur einen Song beim ESC…. Blue sind zurück – und sie sind gekommen, um 2011 mächtig aufzumischen. Man darf sich also bereit machen für ein neues Kapitel, eine neue Ära und eine grandiose Popband, die endlich jene Lücke wieder schließt, die sie in der britischen Musiklandschaft mit ihrer Pause von der Popwelt hinterlassen hatte.

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