Albumcheck | Wunderbar allein von Nikola Materne und Bossanoire

[itunes link=“http://itunes.apple.com/de/album/fernbeziehung/id432723366?uo=4″ title=“Wunderbar allein“]

Nikola Materne ist kein unbeschriebenes Blatt in der Musikszene. Sie hat bereits in verschiedenen Produktionen als Sängerin und Komponistin von sich reden machen können. Nun hat Materne mit ihrer Band Bossanoire ihr erstes, deutsches Debütalbum unter eigenem Namen veröffentlicht. Auf dem Albumcover von „Wunderbar allein“ sieht man die Sängerin mit verschlossenen Augen träumend auf einer Wiese liegen. Schon allein das macht Lust auf den Inhalt auf den Longplayer. Und die Zuhörer werden nicht enttäuscht, sofern sie sich auf die Kompositionen der Künstlerin einlassen.

Produziert hat Materne das Album „Wunderbar allein“ mit Hannes Rittmeyer. Arrangiert und komponiert hat das Werk Jost Ziegner, der bereits Kompositionen unter anderem für das ZDF Format Terra X geschrieben hat. Die Texte stammen aus der Feder der begabten Sängerin. Der Longplayer wurde komplett akustisch eingespielt und verspricht eine Zauberwelt von tiefen und farbenfrohen Klangmeeren. So verzaubert das Klavier in wunderschönen Balladen. Ein Wunderwerk aus Musikstilen, wie Jazz, Bossa Nova oder auch Samba Klängen. Mitreißend und spannend zugleich. Poppig und entspannend. Hinreißend auch das Saxophon-Solo im Song „Schlaflos“.

Die 13 Titel sind perfekt auf einander abgestimmt. Einfach die Augen zu und dahin träumen. Nikola Materne erzählt lebensnahe Geschichten, welche die Reise des Hörers begleiten.

Wunderschön und einfühlsam! Vielen Dank für dieses Klangerlebnis!

Anspieltipps:

  • Dein Glücksmoment
  • Les Jours D’été
  • Fernbeziehung
  • Schlaflos

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