Albumcheck | The brothel von Susanne Sundfør

[itunes link=“http://itunes.apple.com/de/artist/id203460080?uo=4″ title=“Susanne Sundfør“]

Susanne Sundfør zählt 25 Lenze. Die gebürtige Norwegerin lernte in jungen Jahren ihr Talent am Klavier richtig zu nutzen und wurde schnell in der Osloer Musikszene als Pianistin und Songwriterin bekannt. Mittlerweile gehört sie zu den großen Hoffnungsträgern und Talenten in Norwegen. Mit „The Brothel“ veröffentlicht Susanne Sundfør ihr drittes Studioalbum, mit dem sie es nun auf der internationalen Bühne des Musikgeschäftes mit den etablierten Künstlern aufnehmen möchte. Der Longplayer „The Brothel“ muss sich vor anderen Alben nicht verstecken. Mit ihrer engelshaften Stimme und den feinen Streicher- und Klavierpassagen überzeugt „The Brothel“ auf ganzer Linie. Hilfe bekam die norwegische Sängerin von keinem geringeren, als dem bekannten Produzenten Lars Horntveth. Das Resultat beinhaltet zehn Songs, die gleichzeitig wahr und industrial klingen.

Mal erscheint die Stimme von Susanne Sundfør engelsgleich und hat einen enormen Wiedererkennungswert, was das Album wirklich einzigartig macht. Sie schmettert und haucht. Sie klagt und schweigt. Susanne Sundfør spielt mit ihrer Stimme, ihre Klangfarben sind so vielfältig, dass sie es mit jedem Instrument aufnehmen könnte. Auf „The Brothel“ wechseln sich popig-elektronische Soundstrukturen mit seichten Streichern und Klavierpassagen ab.

Die junge Künstlerin entspricht nicht dem Mainstream sondern verzückt mit ihrer exotischen und ambienten Art.

Anspieltipps:

  • The Brothel
  • Knight of Noir
  • O Master

In Susanne Sundførs Kindheit hörte sie Bands wie A-ha, die sie auf deren Tour promoten durfte. Demnächst stellt sie ihre neue Platte auch im ürbrigen Europa vor.

Hier die TOURDATEN (special Guest bei Thomas Dybdahl):

  • 01.05. Nijmegen, NL – Doornoosje
  • 02.05. Groningen, NL – Vera
  • 03.05. Amsterdam, NL – Paradiso
  • 04.05. Zwolle, NL – Hedon
  • 06.05. Hamburg, DE – Übel & Gefährlich
  • 07.05. Berlin, DE – Frannz Club
  • 08.05. Köln, DE – Stadtgarten
  • 10.05. Frankfurt, DE – Brotfabrik
  • 11.05. München, DE – Ampere
  • 12.05. Fribourg, CH – Le Nouveau Monde
  • 23.05. Paris, FR – Le Cigale (support for Alex Beaupin)
  • 24.05. Tourcoing, FR – Le Grand Mix Tourcoing
  • 25.05. Lyon, FR – L`Epicerie Moderne
  • 26.05. Arles, FR – Le Cargo de Nuit Arles
  • 27.05. Marseille, FR – Espace Julien
  • 30.05. London, UK – Xoyo

Hier der Song „The Brothel“:

 

1 Comment

  1. […] Albumcheck | The brothel von Susanne Sundfør […]

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.