Albumcheck | Neuland von Katja Werker

„Du die Sonne, ich der Mond..“ so schöne bildliche Texte kann man auf dem ersten deutschsprachigen Album „Neuland“ von Katja Werker hören. Die Stimme der Sängerin berührt das Herz. Mal ist sie leise und mal ist sie heiser. Werkers neuer Stil tendiert zwischen Folk, Pop und Indie. Die 12 Songs hat Katja Werker selbst komponiert. Sogar die die Akustik- und E-Gitarren hat sie auf der neuen CD eingespielt. Mit musikalischer Begleitung von Andrew McGuinness am Schlagzeug, Rene Flächsenhaar am Bass, Sebastian Düwelt an der Hammondorgel, Karen-Elisabeth Weber am Cello und Ulrike Tannert an der Geige in einigen Songs ist auf „Neuland“ ein emotionales und intimes Werk entstanden.

Nicht nur das Label hat Katja Werker gewechselt, sondern sie hat wieder den roten Faden in ihrer Musik gefunden. Dieser Umstand ist auf dem Longplayer unüberhörbar. „Öffne doch dein Herz für das Schöne in der Welt“. Für diese Scheibe sollte der Zuhörer sein Herz öffnen, um all die schönen und individuellen Momente des Albums festhalten zu können. Die Künstlerin vermittelt auf „Neuland“ eine positive Botschaft. Sie selbst hat auch „Neuland“ betreten und ein solides Werk geschaffen.

Anspieltipps:

  • Du die Sonne, ich der Mond
  • Alles kommt wieder
  • Einsamer Reiter

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