Albumcheck | Mirrorwriting von Jamie Woon

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Die erste Single „„Lady Luck“ groovte den Fans schon ein. Nun ist auch der Longplayer „Mirrorwriting“ auf dem Markt. Das Debütalbum des britischen Künstlers Jamie Woon beinhaltet auf 12 Titeln ein wunderschönes Klangerlebnis. Futuristischer Pop gepaart mit ganz viel Herzblut, einer beeindruckenden Stimme, gut platzierten Hall Effekten und feinen Beats. Das Klangspektrum des Albums ist mehr als gelungen und begeistert vom ersten Moment.

Obwohl der Longplayer zeitweilig etwas düster wirkt, kann die Stimmung im nächsten Moment wieder ins Gegenteil umschwenken. Die Musik von Jamie Woon lässt sich eigentlich nicht in ein spezielles Genre einordnen. Vielmehr schwankt Jamie zwischen Pop, RnB und Soul. Dabei achtet Jamie Woon darauf, dass seine Stimme mit der musikalischen Untermalung eine Art Symbiose eingehen. Diese Symbiose fesselt nicht nur den Zuhörer, sondern wirkt eher wie ein Aphrodisiakum. Hin und wieder erhält man den Eindruck es könnte sich bei Jamie Woon um das männliche Pendant von Sade handeln. Samtig und weich schmiegt sich die Stimme von Jamie Woon an die musikalischen Töne an.

„Mirrorwriting“ bietet eine gute Abwechslung zu den derzeitigen RnB-Hip-Hop-Eurodance-Alben, die derzeitig wie Pilze auf den Markt kommen. Der Longplayer versprüht Entspannung pur. Eine absolute Kaufempfehlung, die hält was sie verspricht.

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Mirrorwriting

Anspieltipps:

  • Street
  • Lady Luck
  • Gravity

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