Albumcheck | Dirty & Beautiful Vol. 1 von Gary Husband

Gary Husband ist ein Thema für sich. Für sein neues Album „Dirty & Beautiful Vol. 1“ hat er sich persönlich wieder hinter die Drums gesetzt und sich am Keyboard versucht. Mit dem neuen Longplayer hat sich Gary Husband auf seine musikalischen Wurzeln zurückbesinnt. Back to the Jazz and Rock Roots. Sein großes Talent und musikalisches Können kommt auf „Dirty & Beautiful Vol. 1“ besonders gut zur Geltung.

Mit ins Studio geholt hat sich Gary Husband Musiker, die seiner ebenbürtig sind. So finden sich Allan Holdsworth, John McLaughlin, Robin Trower, Steve Hackett und Steve Topping an der Gitarre wieder. Jan Hammer spielt ebenfalls an den Keyboards. Jerry Goodman übernimmt den Part der Violine. Jimmy Johnson, Mark King, Laurence Cottle, Livingston Browne sowie Steve Price können am Bass glänzen.

Die Auswahl an guten Musikern ist groß. Der Longplayer beheimatet 12 innovative Titel, die allesamt instrumental sind. Die Sammlung setzt sich durch sehr unkonventionelle Musik zusammen. Harte Gitarrenriffs gepaart mit starken Schlagzeugpassagen zieren ebenso das Bild, wie sanfte Klänge und jazzige Klänge. Man kann die filigrane Arbeit des Albums förmlich spüren. Ein schönes Werk, welches man nicht nur zuhause hören kann, sondern sich in einem Jazz Club besonders gut macht.

Anspieltipps:

  • Between the sheets of Music
  • Afterglow
  • Alverstone Jam

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