Hore mit neuem Album

Es muss der Sommer 2005 gewesen sein, als sich die Jungs von HORE, zusammen auf dem Weg zum Stoner-Rock-Strand machten. Draußen gefühlte 40 Grad im Schatten, die Fenster weit runter gekurbelt, und mit einem Haufen schräger Einfälle im Kofferraum. An Bord waren die üblichen Verdächtigen eines psychedelischen 90er Sommers: Southern-, Progressive-, Alternative- oder auch einfach nur Punk.

Aus diesem Gemisch formen sich schwere Bassläufe, die stilistisch sauber von messerscharfen Gitarrenriffs durchkreuzt werden, garniert von einer wunderbar treibenden Rhythmusabteilung, die den Zuhörer in einen dichten Soundteppich einhüllen. Dabei scheut sich der geistreiche harmonische Lead-Gesang nicht sozialkritische Themen, Liebe oder auch Drogen anzupacken

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