Die jüngsten Postrocker Norwegens Aristillus

Geneigte Geschmacksmenschen!

Und da sage noch mal jemand, ein Job bei einer Plattenfirma oder einer Musikredaktion hätte kaum noch Zukunft.
Als Sechzehnjähriger beginnt ARISTILLUS-Mitglied Simon einen Job bei Fysisk Format als Cover-Falter. Nach einer Weile traut er sich, den Kollegen auch mal Songs seiner eigenen Band vorzuspielen. Und die sind von diversen Labelhelden wie Kaospilot, Snöras, Dominic und Manhattan Skyline sowie Postcore-Legenden wie JR Ewing beeinflusst.

Natürlich haben ihn die hochnäsigen Plattenfirmen-Leute erst mal ausgelacht.

Aber Simon bleibt hartnäckig, nimmt mit Haust-Chef und –Produzent Ruben Willem innerhalb von zwei Tagen einen Haufen toller Lieder auf und gilt mit seiner blutjungen Band (nur einer der Jungs darf bislang legal Alkohol trinken) seitdem mal eben als die Zukunft des norwegischen Post-Hardcore.

Noise und instrumentale Abfahrten treffen auf wunderbar harmonische Gesangspassagen und erinnern dadurch immer wieder an Acts, die Härte und Schönheit auf ganz eigene Art zu verbinden wussten, z.B. Hüsker Dü und Sonic Youth. Macht Euch auf was richtig Tolles gefasst!

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