Albumcheck | Lass es regnen! von Joga Club

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„Ich ess nicht mehr, ich hab’s nicht nötig. Man kann sich wirklich alles abgewöhnen.“ Das sind die ersten Zeilen aus dem Song „Natur“ von Joga Club. Der Name der Band ist ja schon gut gewählt. Er erregt Aufmerksamkeit, ähnlich dem vorab genannten Lied. Doch wer ist Joga Club und warum haben sie sich so genannt? Um ehrlich zu sein, wir wissen nicht wie die fünf Jungs aus Osnabrück auf diese Idee gekommen ist. Aber wir werden es noch herausfinden. Nun sollten wir uns allerdings mit dem Debutalbum „Lass es regnen“ von Joga Club beschäftigen.

Da weiß man jedoch nicht wirklich wo man anfangen soll. Insgesamt kommt der Longplayer mit 14 Titeln daher, die allesamt mehr als erfrischend wirken. Um nicht zu sagen: die Texte sind der absolute Knaller. Sie verbreiten gute Laune und sind unheimlich witzig. Hört man etwas genauer hin, bemerkt man, dass jeder einzelne Songtext einen ernsten Hintergrund hat. Die Melodien strotzen voller Energie. Auf dem Album „Lass es regnen“ findet man alles, was man auf einem gutem Pop/Rock Album finden kann. Feine Tanznummern und gradlinige Rocksounds. Der Track „Zur Sonne“ kann sogar mit leichten Reggae-Einflüssen aufwarten. „Lass es regnen“ ist ein ganz besonderes Album und wird sicherlich vielen im Gedächtnis bleiben. Lautstark, schreiend und trotzdem liebevoll. Hier folgt ein genialer Track dem Nächsten. Der Funke springt direkt über und macht Lust auf LIVE Musik. Großes Kino! Also los und kaufen!

Und damit ihr einen Vorgeschmack bekommt, hier das Video zu „Natur“

Anspieltipps:

  • Natur
  • Zur Hälfte
  • Mein See, meine Lichter
  • Bis ans Ende

Das sind Joga Club: Philipp Rethmann – Gesang/Gitarre; Daniel Bünemann – Gitarre/Gesang; Dominik Schönhoff – Keyboard; Henning Bünemann – Bass; Markus Korte – Schlagzeug

Und Live gibt es Joga Club auch:

  • 13. Mai 2011 · Maiwoche · Osnabrück
  • 28. Mai 2011 · Westwerk · Osnabrück
  • 16. Juni 2011 · Unplugged · Unna
  • 17. Juni 2011 · Altonale · Hamburg

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