Albumcheck | Human Hearts von Maritime

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Kaum jemand würde auf Idee kommen, dass aus dem amerikanischen Bundesstaat Wisconsin hervorragende Bands kommen. Schließlich ist Wisconsin nicht das Mekka für gute Künstler. Mit der Band „Maritime“ wird man allerdings schnell eines besseren belehrt.

Maritime setzt sich aus dem Sänger Davy von Bohlen, dem Gitarristen Dan Hinz, dem Bassisten Justin Klug und dem Schlagzeuger Dan Didier zusammen. Ihre Mission ist den Indie-Pop weiterhin erfolgreich zu machen. Aus diesem Grund haben die Jungs von Maritime nun ihr viertes Studioalbum „Human Hearts“ vorgelegt.

Mit „Human Hearts“ erfindet sich die Band neu. Auf dem neuen Longplayer sind viele Musikstile miteinander vereint. Die insgesamt zehn Titel sind gut aufeinander abgestimmt. „Human Hearts“ klingt ein wenig nach Pop, nach Indie und nach Disco. Den hausgemachten Gitarrensound hat Maritime auf der Scheibe jedoch nicht vergessen, sondern ihn perfektioniert. Teilweise hören sich Maritime an, wie eine perfekte Mischung aus Morrissey und Killers, bleiben aber immer noch sie selbst. Über allen Tracks steht die Stimme von Davy. Sie bildet eine perfekte Symbiose zu den harten Gitarrenriffs.

Maritime haben mit „Human Hearts“ ihr bislang bestes Album produziert. Während der Laufzeit der CD verlebt der Zuhörer unterschiedliche Gefühlsregungen. Zeitlich schwankt er zwischen Freude und Traurigkeit.

In den nächsten Tagen dürft ihr euch noch über eine Überraschung freuen. Die Guys von Maritime stehen uns in einem Interview Rede und Antwort.

Anspieltipps:

  • It’s casual
  • Paraphernilia
  • Air Arizona
  • Out numbering

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