Nick Carter – Die Tour „I’m taking off”

Nach Robbie Williams (Take That) und Justin Timberlake (N’Sync) tritt im Mai 2011 mit Nick Carter der Protagonist der weltweit erfolgreichsten Boyband Backstreet Boys (über 100 Mio. Plattenverkäufe) mit dem Album „I’m taking off“ seine Solo-Karriere an. Dabei bleibt nichts dem Zufall überlassen. Die Songs von dem Album wurden von der Creme de la Creme der internationalen Musikbranche produziert, wie beispielsweise Toby Gad (Beyonce), Rami (Celine Dion), MIDI Mafia (50 Cent) und Brent Kutzle (OneRepublic).

Im weltweit zweitgrößten Musikmarkt Japan hat Nick Carter Anfang Februar bereits in der ersten Woche Platz 1 der Album-Charts erklommen. Auch in Deutschland haben die Fans lange gewartet: am 03. Juni 2011 veröffentlicht Nick Carter sein zweites Solo-Album „I’m Taking Off“. Die erste Singleauskopplung „Just One Kiss“ erscheint am 29. April. Kurz vor seiner Album-VÖ wird Nick Carter 4 exklusive Deutschland-Konzerte mit dem Titel „I’m taking off“ geben. Für Nick Carter Fans wie auch für Backstreet Boys Fans selbstverständlich ein Muss, aber auch für jeden Musikliebhaber des internationalem Mainstrem- Pop sind diese Konzerte sehr zu empfehlen.

Tourtermine „I’m taking off“:

  • 02. Mai 2011 Berlin / FritzClub im Postbahnhof
  • 07. Mai 2011 Köln / E-Werk
  • 09. Mai 2011 Hamburg / Große Freiheit 36
  • 11. Mai 2011 München / Freiheiz

Das Album des Amerikaners wird – ein Tribut an seine über Jahre treuesten Fangemeinden – zunächst in Deutschland und Japan erscheinen. Die erste Singleauskopplung „Just One Kiss“ (VÖ: 29.4.) ist eine höchst tanzbare und trotzdem des Zuhörens werte Nummer, die beinahe an die Sounds erinnert, welche Carter vielleicht noch aus seiner Kindheit, kaum aber mehr aus seiner als Musiker aktiven Zeit erinnern kann. Auch mit dem nur auf der deutschen Album-Version enthaltenen „Coma“ bleibt Carter konsequent: Weil er einfach guten Pop machen will, gibt er gar nicht erst vor, mit anderen Absichten zu liebäugeln.

Eine Katze hat bekanntlich sieben Leben, ein Boygroup-Sänger meist nur eines, und das ist nicht selten ziemlich kurz. Doch keine Regel ohne Ausnahme: Als sich am 20. April 1993 die Backstreet Boys gründeten und drei Jahre später mit ihrem ersten Album gleich einen internationalen Hit landeten, war Nick Carter ihre wichtigste Stimme, und heute trägt dieselbe noch immer denselben Namen. Dazwischen liegen über 100 Millionen verkaufte Alben, etliche Gerüchte, manch traurige Wahrheit, die eine oder andere Wiederauferstehung. In der Versenkung verschwunden aber ist Carter nie, womit er den meisten Konkurrenten viel voraus hat.

Jetzt dürfte der inzwischen 30-Jährige erneut für Schlagzeilen sorgen, denn mit seinem zweiten, programmatisch „I’m Taking Off“ betitelten Album renoviert der Amerikaner sein Leben jenseits der Backstreet Boys. Und wie!

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