Albumcheck | Screaming Bloody Murder von Sum 41

[itunes link=“http://itunes.apple.com/de/album/screaming-bloody-murder/id423851109?uo=4″ title=“Sum 41 Screaming Bloody Murder“]
Ab heute ist das Album „Screaming Bloody Murder“ von Sum 41 in den Läden erhältlich. Wir konnten es uns nicht nehmen lassen, in den Longplayer reinzuhören. Letztendlich kann die kanadische Punk-Rock-Band auf eine lange Geschichte zurückblicken, die bereits 1996 begann. Insgesamt hat die Band nun ihr fünftes Studio Album vorgelegt. Da ist es nur natürlich, dass wir neugierig waren.

Zugegeben, machmal hört sich Sum 41 ein wenig an, wie eine Mischung aus Green Day und Linkin Park. Das soll den Longplayer jedoch nicht in ein schlechtes Licht rücken. Die vierzehn Titel sind sehr wohl gut durchdacht und rocken, was das Zeug hält. In Deutschland scheinen Sum 41 noch relativ unterbewertet zu sein. Die Stimme des Sängers Deryck Whibley passt hervorragend zu den harten Gitarren und den starken Schlagzeugeinlagen. Halt Punk! Was sonst? Zwischen dem rockigen Sound schleichen sich jedoch auch immer wieder leise Töne. Aus diesem Grund kann man die Platte nicht in die Kategorie „nur in Krawall gebadet“ einstufen, sondern „Schreamin Bloody Murder“ hat auch etwas harmonisches. Besonders kommt das in dem Track „Crash“ zur Geltung. Eine wirkliche Erholung für die ansonsten so beanspruchten Ohren. Trotz des punkigen Geschalle finden sich mindestens drei Songs die sowohl Ohrwurm und Hitqualitäten haben. Sum 41 haben also mit „Screaming Bloody Murder“ ein grundsolides Album vorgelegt, dass zugleich moderner und erwachsener klingt. Dennoch sind sie ihrem Stil treu geblieben. Die Fans werden sich freuen.

Anspieltipps:

  • Reason to believe
  • Time for you to go
  • Sick of everyone
  • Crash
  • Blood in my eyes

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