Albumcheck | ELF von Lingua Loca

[itunes link=“http://itunes.apple.com/de/artist/lingua-loca/id254089160?uo=4″ title=“Lingua Loca ELF“]

Wer hat eigentlich die Plastikverpackungen von CDs erfunden? Da erreichte uns endlich das Album ELF von Lingua Loca und es hat ungefähr zehn Minuten gedauert, bis wir es in den Player schieben konnten. Der erste Blick fiel ins Booklet. Hier sind die elf „Bandmitglieder“ abgebildet. Die Songtexte sind eher minimalistisch gehalten, dafür sind die Pictures umso ausdrucksreicher. Kaum hört man die ersten Töne ist man am Ende des Booklet durchgeblättert und stellt erstaunt fest: „Hey, die spielen ja wirklich Posaune und Trompete!“ Also gut, die Reise geht los. Wir sind dabei und gehen steil.

Coole Beats, wechseln sich ab mit seichten Tönen. Ein Augenmerk sollte man bei Lingua Loca auf die Texte legen. Sozial, kritisch, gehemmt, verspielt, witzig, ernst, überlegen, böse, heller, jung, klar, leicht, laut, leise, riesig, sauber…. Wie viele Adjektive sollen wir hier noch aufzählen, um die Platte zu beschreiben? Sie ist mehr als nur die Sonne reinzulassen. Überraschend erfrischend. „ELF“ macht Laune auf einen schönen Sommer. Ein wenig erinnert der Stil an Jazzkantine. NUR BESSER! Absolut kaufenswert! Somit ergeht von uns das Prädikat „besonders wertvoll“.

Anspieltipps:

  • Komisch
  • Filmmusik
  • Aufwind
  • Sweet Love

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