Konzertcheck | 30 Seconds To Mars in Oberhausen

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Am gestrigen Abend bebte die Arena in Oberhausen. Die amerikanische Alternative-/ Rockband 30 Seconds To Mars gastierte in der Arena mit ihrer derzeitigen Hurricane-Tour. Die Fans verharrten bereits Stunden vor dem Einlass vor der Konzerthalle. Angesichts der Temperaturen sicherlich kein angenehmes Vergnügen. Glücklicher konnte sich also diejenigen schätzen, die Sitzplatzkarten ergattern konnten, schließlich war die Arena voll und die Konzertkarten unter den Fans heiß begehrt.

So konnte unsere Truppe sich zumindest noch einen Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt am CentrO gönnen, bevor wir uns in die Halle aufmachten. Im übrigen gab es dieses Mal ein besseres Merchandising. Aus vielen deutschen Arenen und Konzerthallen kennt man mittlerweile das System der Bezahlkarten, welche man vorab aufladen muss. In Oberhausen sind wir ein Glück davon verschont geblieben. An den Getränke- und Speiseständen gab es nicht viel Gedrängel. Nur die Damentoiletten waren etwas voll.

Daher wanderten einige Damen auf die andere Seite der Toiletten. Ähnlich wie bei Life of Brian war dann „Weibsvolk“ in den einschlägigen Orten angeblich nicht anwesend. Man konnte in der Arena zwar T-Shirts und Pullis von der Band kaufen, aber Bärte wurden nicht angeboten.

Irgendwann began dann die Vorgruppe an zu spielen. Wirklich gut an sie erinnern kann ich mich nicht, da ich die Hälfte der Zeit gar nicht auf meinem Platz war. So gut fand ich sie leider nicht. So kam es, dass 30 Seconds To Mars auch erst gegen neun Uhr das Konzert einspielten. Die Fans rasteten aus. Die Halle bebte. Der Frontman Jared Leto trägt seine Haare mittlerweile türkis, was sicherlich etwas gewöhnungsbedürftig ist. Das schlug sich jedoch nicht auf die herausragende Stimmung und der künstlerischen Darbietung nieder. Ganz im Gegenteil. Sämtliche Besucher riss es sofort von den Plätzen.

I was a part of the Fan-Action.

At the Beginning of the song „Hurricane“ I raised up a sheet high over my head. And then there was a blue triad on a white underground.

Konzerte sind etwas, wo man richtig aus sich heraus gehen kann. So auch geschehen am gestrigen Abend. Doch die Zeiten, wo ich nach einem Konzert heiser nach Hause gekommen bin sind wohl vorbei. Trotzdem sollte man davon ausgehen, dass die Performance der Jungs wirklich gut war. Obwohl sie vielleicht doch ein wenig länger hätten spielen können. Allerdings hätte sich das sicherlich jeder in der Arena gewünscht. Von 30 Seconds to Mars kann man einfach nicht genug bekommen.

Fazit: Tolle Performance, super Stimme von Jared Leto, tolle Drums von Shannon Leto, coole Klänge vom crazy Mofo. Gerne wieder. Einfach top.

9 Comments

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